KSC will in Freiburg eine „harte Nuss“ sein

DSC_9144_KSC in SpanienKarlsruhe (mia). Über 2.000 KSC-Fans werden den Karlsruher SC am Montagabend (20.15 Uhr) beim SC Freiburg im ausverkauften Schwarzwald-Stadion unterstützen. Rund 200 Restkarten im Gästefanbereich gibt es noch.

Nicht mit von der Partie in Freiburg werden Daniel Gordon (Aufbau), der zum Freundschaftsspiel gegen Bundesligist FSV Mainz 05  am Gründonnerstag, 24. März, um 13 Uhr im Mainzer Bruchwegstadion probieren möchte zu spielen, Dennis Kempe (Wade), Ylli Sallahi (Grippe), Manuel Torres, und Florian Stritzel sein“, so KSC-Coach Markus Kauczinski.

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„Wir freuen uns auf das Baden-Derby“, so Kauczinski. Bis auf Martin Stoll hatte noch keiner in Freiburg gespielt, „sonst ist es für alle neu“. „Das sind immer besondere Spiele. Wir freuen uns auf ein schönes, hart umkämpftes Spiel.“

Der KSC wolle erfolgreicher und effizienter sein, und guten Fußball zeigen. Man sei im Soll und könne ein schönes Spiel abliefern und „alles reinhauen“. Man analysiere, rede und übe, so der KSC-Coach und hoffe, dass es anschlage.

Fahrenholz von Beginn an?

Freiburg sei eine gute Mannschaft, die gut investiert habe. „Deswegen ist es eine gefährliche Mannschaft. Wir haben gezeigt dass wir unbequem sind und eine harte Nuss sind und das wollen wir auch sein.

Gatean Krebs spiele, so Kauczinski und auch Tim Fahrenholz könnte dieses Mal von Beginn an spielen oder aber eingewechselt werden, denn ein ganzes Spiel könne er noch nicht durchhalten. Sein erster Auftritt hatte dem KSC-Coach gefallen. „Das macht Lust auf mehr“, so Kauczinski nach dem Spiel gegen Heidenheim. Auch Matthias Bader könnte in den Kader rücken.

Nach dem Spiel in Freiburg steht die Länderspielpause an. „Das hört sich ja gut an, das muss ein Championsleague-Teilnehmer sein“, kommentierte der KSC-Coach die sieben Länderspielnominierung lachend.