KSC will auf Spielfreude, Spaß und Energie aufbauen

KSC Manuel GuldeKarlsruhe (mia). „Irgendwann platzt der Knoten“, weiß KSC-Innenverteidiger Manuel Gulde und der erste Heimsieg des Karlsruher SC in 2016 kommt. Am liebsten wäre dem KSC aber bereits ein Heim-Dreier am Sonntag gegen 1860 München.

Der KSC, der in den entscheidenden Momenten noch zu lange zögere, weiß um seine Stärke. „Wir kriegen wenig Gegentore. Jetzt müssen wir schauen, dass wir mehr Tore schießen als der Gegner.“

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München zuhause zu schlagen, werde nicht einfach, so Gulde. „Aber wir müssen auch mal wieder zuhause gewinnen. Es ist nicht schön zuhause nur unentschieden zu spielen.“ Die Heimspiele seien keine schlechten Spiele des KSC gewesen und ein Sieg durchaus machbar gewesen. Daher sei es an der Zeit: „Jetzt wollen wir schon mal einen Dreier zuhause landen. Das nagt doch ein bisschen.“

Rückblickend auf das Freiburgspiel mache es Mut. „Das Freiburgspiel war viel Spielfreude, Spaß und Energie, darauf kann man aufbauen.“

Gegen Jan Mauersberger, ehemaligen Kollegen in der Innenverteidigung, zu spielen sei etwas Besonderes. „Er war ein Top-Kollege und guter Mensch, es hat Spaß gemacht mit ihm.“