KSC vs FCK: Fanbrief

Karlsruhe (ps). Das Südwestderby zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern steht seit jeher für Begeisterung, Leidenschaft und Emotionen – aber nicht für Hass, Gewalt und Pyrotechnik.

Daher wünschen sich auch die Mannschaften vom 1. FC Kaiserslautern und vom KSC ein stimmungsvolles und friedliches Derby.

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Fanbrief der Polizei

„Liebe Fußballfans des Karlsruher SC, am kommenden Sonntag steht das „Südwestderby“zwischen dem 1. FCK und dem KSC in Kaiserslautern an. Auf das Derby freuen wir uns auch als Polizei und wünschen allen Fußballbegeisterten ein friedliches und sportlich interessantes Spiel.Damit dies möglich wird, haben sich Verein,Stadtverwaltung, Staatsanwaltschaft sowie Polizei zusammengesetzt und mit Blick auf die Ausschreitungen bei der letzten Begegnung zwischen dem 1. FCK und dem KSC für Ihre Sicherheit die nachfolgenden Maßnahmen beschlossen:

  1. Verbot zum Mitführen von Glasbehältnissen im Bereich des Bahnhofes sowie dem Stadionumfeld
  2. Die Karten für die Blöcke 17 und 18 berechtigen nur zum Einlass an der Drehkreuz-Anlage-Ost (Werner-Liebrich-Tor). An allen anderen Zugangstoren erhalten Sie mit diesen Karten keinen Einlass.
  3. Einsatz besonders erkennbarer Polizeibeamte in blauen Westen mit der Aufschrift„Polizei – Kommunikation“, welche Sie über die jeweiligen Maßnahmen vor Ort informieren. Auch haben Sie die Möglichkeit über Twitter @Polizei_KL (www.twitter.com/polizei_kl) aktuell über polizeiliche Maßnahmen, Verkehrssperrungen etc. informiert zu werden. Die Polizei will den Anhängern beider Vereine ein möglichst friedliches und störungsfreies Spiel ermöglichen. Dazu gehört es aber auch, dass Sie sich an einige Spielregeln halten:
  4.  Gewalttätiges Verhalten wie Sachbeschädigungen oder Körperverletzungen werden wir in keiner Form akzeptieren und hier konsequent einschreiten. Wenn nötig werden wir Sie auch in Gewahrsam nehmen
  5.  Pyrotechnik zählt bereits zu den „Fouls“!Wer sogenannte Bengalos oder sonstige Feuerwerkskörper dabei hat oder abbrennt,macht sich strafbar! Hiermit schaden Sie letztlich nicht nur sich, sondern auch ihrem Verein.
  6. Bieten Sie gewalttätigen Personen keine Plattform und distanzieren Sie sich von solchem Verhalten. Diese wollen Sie nur benutzten, um im Schutze der Masse Straftaten zu begehen.
  7. Akzeptieren Sie die Maßnahmen der Polizei.Auch wir sind an einem möglichst reibungslosen Ablauf interessiert.Die Polizei zählt auf Sie!
  8. Pyrotechnik zählt bereits zu den „Fouls“! Wer sogenannte Bengalos oder sonstige Feuerwerkskörper dabei hat oder abbrennt, macht sich strafbar! Hiermit schaden Sie letztlich nicht nur sich, sondern auch ihrem Verein.
  9.  Bieten Sie gewalttätigen Personen keine Plattform und distanzieren Sie sich von solchem Verhalten. Diese wollen Sie nur benutzten, um im Schutze der Masse Straftaten zu begehen.
  10.  Akzeptieren Sie die Maßnahmen der Polizei. Auch wir sind an einem möglichst reibungslosen Ablauf interessiert. Die Polizei zählt auf Sie!“