KSC-Sportdirektor: „Es ist Feuer drin“

DSC_9988_KSC Flachau 18 JuliFlachau (mia). Zufrieden ist der Sportdirektor des Karlsruher SC Jens Todt mit der bisherigen Vorbereitung im KSC-Trainingslager in Flachau. „Wir freuen uns, dass Feuer im Training ist“, so der KSC-Sportdirektor, der den für die Spieler freien Tag am Mittwoch mit „Büroarbeiten“ verbracht hatte.

„Es ist erfreulich, dass alle trainieren“, so Todt über den Fakt, dass es bisher keine Verletzten gibt. „Ungewöhnlich für diese Phase.“ Bis auf kleinere Blessuren, kann KSC-Coach Tomas Oral auf alle Spieler zurückgreifen kann.

„Wir freuen uns über das Feuer im Training, es ist lebhaft. Das Trainingsniveau ist hoch, auch im Spiel. Es war ein starker Gegner, den man erst mal schlagen muss. Wir sind alle sehr zufrieden“, so der KSC-Sportdirektor.

Der KSC hatte eine aggressive Spielweise an den tag gelegt und auch zahlreiche Abschlüsse gesucht. Mit Moritz Stoppelkamp habe man nun auch einen Spieler, der schnell den Abschluss suche. Aber auch Ylli Sallahi und Erwin Hoffer sind in einer guten Verfassung“, so Todt.

Den für ihn größten Sprung haben „Spieler wie Bjarne Thoelke, Sallahi und Grischa Prömel gemacht“, insbesondere im Vergleich zur vergangenen Saison. „Ich finde, sie haben große Schritte nach vorne gemacht. Sie sind sehr viel weiter als vor einem Jahr. Es macht Spaß das zu beobachten“, lobt Todt die KSC-Profis.

In Sachen Kaderplanung suche man weiterhin noch einen Innenverteidiger und einen Stürmer. „Wir sind auf der Suche, aber ohne in Panik zu verfallen.“

KSC-Training 21. Juli vormittags