KSC ohne Orlishausen, Stoll und Valentini

KSC Training 1 November022Karlsruhe (mia). KSC-Coach Tomas Oral muss für das Freitagabendspiel des Karlsruher SC beim FC Heidenheim einige Änderungen im Kader vornehmen.

Denn, so erklärte KSC-Arzt Dr. Marcus Schweizer: „Enrico Valentini und Martin Stoll fallen definitiv aus“, bei KSC-Keeper Dirk Orlishausen schaue man zwar von Tag zu Tag, aber man gehe davon aus, dass „er nicht fit ist für Freitag“.

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Am Mittwoch erklärte KSC-Coach Tomas Oral, dass auch der KSC-Keeper ausfallen wird.

Bei Dennis Kempe „kämpfe man noch“, ihn fit zu bekommen. Sicher ist sein Einsatz aber ebenfalls nicht.

Angeschlagen waren Florian Kamberi und Bjarne Thoelke, die beide aber  mittrainierten. Moritz Stoppelkamp brach am Dienstag das Training ab, die Verletzung vom Wochenende plagte ihn. Ebenso trainierte Rene Vollath wieder mit.

Für die Ausfälle in der Außenverteidigung könnten Matthias Bader und Ylli Sallahi in die Startelf rücken.

KSC erwartet zähe Partie

„Die Wochen liefen sehr gut, ich denke ich habe gut trainiert, ich fühle mich körperlich sehr gut und wenn es so kommen sollte, freue ich mich natürlich“, erklärte Bader, der die Nervosität im Vergleich zu seinem ersten Einsatz bei der „Hitzeschlacht gegen Bochum“ abstellen möchte. „Jetzt denke ich dass ich Spaß am Spiel haben sollte und mich darauf freuen kann.“

Auch Sallahi würde gerne spielen. „Als Spieler ich will immer spielen und man denkt immer man muss spielen. Aber so ist die Entscheidung. Ich mache weiter und wenn ich gebraucht werde, bin ich natürlich sofort da. „Diese Chance könnte nun für Sallahi kommen.

„Wir haben nach dem Derby viele angeschlagene Spieler gehabt, das ist halt doof. Aber wir werden sehen wie es läuft. Heidenheim ist eine kämpferische Mannschaft. Sie kommen über Standards. Nicht wie der VfB fußballerisch, sondern vom Kampf her. Es wird eine zähe Partie.“