KSC will in Bochum mutig seinen Plan durchziehen

KSC mit allen Neuzugängen058Karlsruhe (mia). Wenn Bibiana Steinhaus am Sonntagmittag in Bochum die KSC-Partie anpfeift, wird Mirko Slomka, Coach des Karlsruher SC auf   Florian Kamberi, Manuel Torres, Gaetan Krebs, Martin Stoll und Ylli Sallahi verzichten müssen.

Kamberi müsse zwar nicht operiert werden, so der KSC-Spieler, aber wann er nach dem „Muskelfaserriss in der Kniekehle“ wieder einsatzbereit sei, wisse er nicht. Die neuen „hochauflösenden Fotos“ haben ergeben, dass der Knorpel okay sei, erklärt der Spieler.

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Einsatzbereit dagegen ist Dennis Kempe. Ob er sein Traumtor wiederholen könne sei ihm letztlich egal, lacht er.

„Es geht jetzt erst einmal darum drei Punkte zu holen, mannschaftstaktisch was wir uns vornehmen, auch umzusetzen. Ich hoffe einfach, dass wir daran anknüpfen können, was wir in der zweiten Halbzeit gezeigt haben. Wer dann letztlich die Tore schießt, ist mir auch egal Hauptsache sie fallen“, so Kempe, der mit Bochum eine offensiv starke Mannschaft sieht.

„Meiner Meinung nach, wenn wir gut stehen, wenn wir das Spiel aufziehen können, ab einer gewissen Linie zu attackieren dann schnell umschalten , könnte uns das schon entgegen kommen, dass sie echt so offensiv spielen.“ Der KSC müsse aber mutig sein nach Balleroberung und die Laufwege machen. „Das ist das A und O wenn sich uns die Möglichkeit ergibt.“

Ob er spielt, ist nicht klar bis jetzt, aber das Lob des Trainers, der ihn bei den Profis behält ehrt Marcel Mehlem. Cello Mehlem: „Es ist eine große Ehre. Ich habe die letzten Wochen hart gearbeitet und das sieht der Trainer denke ich. Dass ich technisch nicht der beste Spieler bin weiß ich selber, aber dass ich 100 Prozent in jedem Training gebe, sieht er.“