KSC – Lautern: „Rivalität ist das Salz in der Suppe“

Karlsruhe (mia). „It’s Derby-time“, so KSC-Coach Markus Kauczinski. 5.000 Fans des Karlsruher SC werden erwartet, wenn der KSC am Samstag, 13 Uhr, beim 1 FC Kaiserslautern zum Zweitligaspiel antritt. Nachdem Sascha Traut, Jonas Meffert und Gaetan Krebs weiter ausfallen, kann KSC-Coach Markus Kauczinski wohl wieder mit Jan Mauersberger planen.

„Wir freuen uns darauf“, so der KSC-Cheftrainer. Nicht nur wegen der „tollen Kulisse“ bei erwarteten 40.000 Zuschauern sei es ein besonderes Spiel. „Es ist für unsere Fans etwas besonderes, für uns auch, weil eine Rivalität da ist und die ist das Salz in der Suppe.“ Der KSC gehe „guten Mutes“ nach Lautern, „Wir wissen, dass die ne starke Mannschaft haben, auch wenn sie verloren haben, lassen wir uns nicht blenden.“

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Systemwechsel?

Kaiserslautern habe eine gute Mannschaft mit einer guten Mischung.  Die Mischung macht sie gefährlich, gerade zuhause. „Wir wollen das Herz in die Hand nehmen“ und um den Dreier kämpfen. Der KSC-Coach überlege nicht nur Änderungen im Kader, sondern auch einen Systemwechsel. Eventuell spielt der KSC auch mit einer Doppelspitze. Die letzte Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.