Angeschlagener KSC-Innenverteidiger pausiert

Karlsruhe (mia). „Sehr wehgetan“ hatte es KSC-Coach Mirko Slomka nach dem Spiel des Karlsruher SC bei Erzgebirge Aue, dass er seine siegreiche Elf aus dem Hannover-Spiel nicht hatte bringen können. Nun muss er vor dem Heimspiel am Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf hoffen, dass Abwehrspieler Jordi Figueras wieder rechtzeitig fit wird.

Der KSC-Innenverteidiger musste am Dienstag aufgrund seiner Oberschenkelzerrung, die ihn bereits vor dem Aue-Spiel plagte, pausieren. KSC-Mannschaftsarzt Marcus Schweizer erklärte, dass  Figueras in Behandlung sei und der Spanier „gegebenenfalls noch im Laufe der Woche“ wieder ins Training einsteigen könne.

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Mit von der Partie waren dagegen erstmals wieder richtig die zuvor angeschlagenen David Kinsombi und Ylli Sallahi. Auch Keeper Florian Stritzel absolvierte eine Einheit mit den Profis.

Neben dem Passspiel ließ KSC-Coach Slomka seine Fußballer in Spielform gegeneinander antreten und forderte sie immer wieder auf: „Ich will, dass ihr durchstartet in die Box!“  Genau das hatten die Karlsruher in Aue vermissen lassen. Ab dem Sechzehner klappte beim KSC kaum etwas.

Da Dennis Kempe wieder dabei war, konnte Slomka Enrico Valentini wieder nach vorne ziehen, für Figueras spielte Kinsombi neben Benedikt Gimber in der Innenverteidigung. Oskar Zawada wechselte sich im Sturm mit Stefan Mugosa ab, auf den Außenbahnen wechselten sich Hiroki Yamada und Diamantakos sowie Boubacar Barry und Valentini ab.

Indes haben die Karlsruher auch die Abberufungen zu den jeweiligen Nationalmannschaften erhalten. Die KSC-Profis Mugosa, Diamantakos, Zawada, Matthias Bader, Benedikt Gimber, Fabian Reese fahren zu ihren Nationalteams, Marvin Mehlem steht auf Abruf für die U20 des DFB bereit.

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