KSC mit einigen Fragezeichen vor Nürnberg

Karlsruhe (mia). Der Karlsruher SC hat vor der Englischen Woche einige Fragezeichen in seinem Kader. Der Einsatz der KSC-Profis Grischa Prömel, Matthias Bader und Dennis Kempe gegen Nürnberg (Freitag, 18.30 Uhr) ist noch unsicher.

Sie konnten noch nicht am Mannschaftstraining des KSC teilnehmen. Auf Moritz Stoppelkamp (Muskuläre Probleme) wird Coach Mirko Slomka indes wohl verzichten müssen. Sicher fehlen werden die gesperrten Franck Kom, Dimitris Diamantakos und Jordi Figueras.

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Nach dem positiven Auftritt im Testspiel gegen Mainz und dem Appell der KSC-Fans an das Team, sollte jedem KSCler klar sein, dass es in Nürnberg auf dem Platz brennen muss.

Mit Feuereifer im Training dabei ist auch KSC-Youngster Marvin Mehlem, den Slomka am Dienstag im Training auch in der A-Elf spielen ließ.

Und das nicht ohne Grund. KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer erklärte: „Er präsentiert sich aktuell sehr gut, jetzt darf er nicht nachlassen“, lobt er Mehlem, der weiß, dass nun alle in der Pflicht stehen.

„Jetzt haben wir eine gute Leistung gebracht gegen Mainz und ich hoffe, dass wir gegen Nürnberg gewinnen. Wenn wir die Leistung an den Tag legen und alles geben, sehen die Chancen gut aus“, sagt Mehlem.

Wer am Freitagabend mithelfen kann, wird sich in den letzten beiden Einheiten zeigen. Ab dem heutigen Mittwoch sollen auch die letzten beiden Nationalspieler Stefan Mugosa und Oskar Zawada nach Karlsruhe zurück sein. Solange trainierten die KSC-Youngster Severin Buchta und Florent Muslija weiter mit dem Zweitligisten mit.

Für Buchta war das Spiel in Mainz, ebenso wie für Muslija, etwas besonderes. „Persönlich war es für mich natürlich etwas ganz besonderes zum ersten Mal bei der ersten Mannschaft dabei zu sein und ich hab mich riesig gefreut. Ich hab einfach versucht mich in jeden Zweikampf reinzuhauen und der Mannschaft zu helfen“, so KSC-U23-Spieler Buchta.

 

KSC-Training 27. März: