KSC-Coach freut sich: „Gegnerdruck“ steigert sich

Karlsruhe (mia). KSC-Coach Marc-Patrick Meister konnte seine Profis vom Karlsruher SC am Dienstag gut gelaunt zum Trainingsplatz führen.

Mit Anton Fink (Infekt) und Andreas Hofmann (Magen-Darm) gibt es nur wenig Ausfälle, Marcel Mehlem und Fabian Schleusener absolvierten die Platzreha, und die Stimmung im Kader ist gut. Weder Mehlem noch Schleusener werden am Abend spielen können.

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Man freue sich auf die anstehenden Tests. Am heutigen Abend, 18.30 Uhr, steht in Wössingen der Test gegen den FK Pirmasens an, am Samstag, 16 Uhr, das Spiel gegen den FC Ingolstadt.

„Wir sind in der zweiten Woche und ich will ein paar Sachen sehen“, erklärt KSC-Coach Marc-Patrick Meister über die Tests. „Wir haben die Zeit und die Möglichkeit Pärchen zu bilden und im zentralen defensiven Mittelfeld und auf den Bahnen immer wieder was auszuprobieren. Es wird ein Mix aus Probieren und ein Stück weit auch ein paar Sachen sehen zu wollen.“

 

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Mit Pirmasens und Ingolstadt habe der KSC eine „schöne Steigerung“ in der Gegnerqualität. Auch von Pirmasens erwarte er sich, dass sie den KSC fordern.   „Der Gegnerdruck wird nach und nach höher. Ein Zweitligist ist für uns eine Hausmarke.“

Indes soll dem KSC auch Hertha-Profi Alexander Baumjohann angeboten worden sein. Ob er für den KSC überhaupt machbar wäre, steht auf einem anderen Blatt.

Machbar soll laut Bildzeitung dagegen Bjarne Thoelke für den HSV sein. Der Ex-KSCler steht dort laut Bild kurz vor der Verpflichtung. Da Thoelkes Vertrag nur für Liga zwei beim KSC galt, ist er frei.

 

KSC-Training 27. Juni