KSC: „Durch Unkonzentriertheit selbst bestraft“

Hopfgarten (mia). Ein Tag nach der Testspielniederlage des Karlsruher SC gegen den MSV Duisburg stand für einen Teil der KSC-Profis Regeneration, für die anderen Torschusstraining an.

Insbesondere mit der ersten halben Stunde des Vorbereitungsspiels gegen den Zweitligaaufsteiger waren die KSC-Spieler nicht zufrieden.

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„Wir sind schwer ins Spiel reingekommen“, erklärt David Pisot. „Wir haben uns auch durch Unkonzentriertheiten selbst bestraft.“

Was folgte, war der schnelle 0:2-Rückstand des KSC. „Aber nach der halben Stunde haben wir es besser im Griff gehabt, mehr Spielanteile und die ein oder andere Chance gehabt“, so Pisots Analyse. Der KSC traf zum Anschluss.

 

Mentale Frische

„Für die zweite Halbzeit haben wir uns einiges vorgenommen. Wir wollten das Spiel nicht so aus der Hand geben.“ Auch nach dem 3:1 habe man weiter Fußball gespielt. „Wir müssen aus den Fehlern lernen und können darauf ausbauen.“

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„Wir wissen, wo wir stehen“, erklärt Daniel Gordon. „Klar fehlt noch was, aber ich bin zuversichtlich, dass es noch kommen wird.“ Der Rhythmus und die Frische fehlen, so Gordon. „Die Grundlagen haben wir, jetzt geht es um den Feinschliff auch was Spritzigkeit und mentale Frische angeht.“

KSC vs Duisburg Galerie II