KSC-U19 bereitet sich mit knackigen Einheiten vor

Karlsruhe (mia). „Wir sind noch am Anfang“, erklärt KSC-U19-Coach Lukas Kwasniok über die Vorbereitung der A-Junioren des Karlsruher SC auf die neue Bundesliga-Saison.

Bisher habe man vor allem an Defensivelementen gearbeitet. „Das ist mir wichtig. Wir haben an individual- und gruppentaktischen Verhaltensmustern gearbeitet“, erklärte KSC-U19-Coach Kwasniok.

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Sein Team sei gut gelaunt und ziehe gut mit. „Sie haben in der Vergangenheit auch gemerkt, dass es nun mal die Wahrscheinlichkeit ein Spiel zu gewinnen deutlich erhöht, wenn du wenig Tore kassierst.“

Das hatte der KSC-Nachwuchs auch gegen Dortmund im Test hinbekommen. „Die ersten 60 Minuten haben wir 2:1 geführt. Dann sind wir ein bisschen eingebrochen und haben 2:4 verloren. Das geht gegen den deutschen Meister auch mal in Ordnung.“ Für ein Testspiel sei das gut, „nicht mehr und nicht weniger“.

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Nun gehe es an die „Offensivelemente“, „spieltaktische Systeme“.  „Da wir mit 19 Feldspielern einen relativ kleinen Kader haben, macht das die Sache sehr knackig. Die Jungs haben alle das Gefühl, dass sie eine entscheidende Rolle spielen können.“

So laufen die Einheiten für das Trainerteam sehr gut ab. Nach den Testspielen in der Tschechei, geht es dann ins Kurztrainingslager nach Malsch, ehe am 13. August, der FSV Mainz zum Auftakt der A-Junioren-Bundesliga in den Wildpark kommt.