Vorfreude: KSC will selbstbewusst ins Osnabrückspiel gehen

Karlsruhe (mia). Bei der Jahrespressekonferenz des Karlsruher SC herrschte gute Stimmung. Am Ziel, der direkte Wiederaufstieg des KSC in Liga zwei gab es bei den anwesenden Kai Bülow, Marc-Patrick Meister, Oliver Kreuzer, Ingo Wellenreuther, Helmut Sandrock und Ralf Klaiber keine Zweifel.

„Wir haben 38 Spiele vor uns, am Ende der Saison wollen wir ganz oben sein“, erklärte KSC-Kapitän Bülow. Das KSC-Team sei positiv angespannt und freue sich, dass nun die Punktejagd in der Dritten Liga startet.

Booking.com

Da soll, laut KSC-Coach Meister dann die „Katze aus dem Sack“.  Bei aktuell rund 9000 verkauften Tickets für das Freitagabendspiel des KSC gegen den VfL Osnabrück ist durchaus Luft nach oben. Aber: „Das ist auch wegen dem „Das Fest“ eine ordentliche Zahl“, erklärt Sandrock.

„Jetzt greifen wir wieder an“, freut sich KSC-Präsident Wellenreuther auf die neue Saison, der auch die Mannschaftszusammenstellung der Sportlichen Leitung lobt.

 

[adrotate banner=“47″]

 

 Selbstbewusst gegen Osnabrück

KSC-Sportdirektor Kreuzer, der weiter die Augen nach einem vierten Innenverteidiger offen hält, erklärte, dass der KSC bereit sei für den Start. „Ich glaube das Braunschweigspiel hat gezeigt, dass wir bereit sind. Es war schön anzuschauen. Wir haben meistens die Kontrolle über das Spiel gehabt. Man darf Braunschweig oder das 2:1 jetzt auch nicht irgendwie unterbewerten.“ Man habe gemerkt, dass Braunschweig das Spiel gewinnen wollte, erklärt der KSC-Sportdirektor.

Osnabrück ohne breite Brust

„Wir standen hinten sicher, haben von hinten gut rauskombiniert, waren aggressiv in den Zweikämpfen. “ Ein bisschen habe die letzte Effizienz  gefehlt, „aber insgesamt war das für eine Generalprobe ein sehr sehr guter Auftritt“.

Somit könne der KSC „selbstbewusst ins Osnabrückspiel gehen“. Man habe den KSC-Gegner, der die letzten Partien 3:0 verloren hatte,  beobachten lassen. „Die kommen nicht mit breiter Brust hier her. Aber trotzdem, es ist Saisonauftakt.“ Und alles was vorher war, zähle nicht mehr.

„Wenn wir die Leistung abrufen wie gegen Braunschweig, dann schlagen wir Osnabrück. Wir können auf jeden Fall sehr selbstbewusst ins Spiel gehen.“