KSC: Zweikämpfe sind der Schlüssel zum Erfolg

Karlsruhe (mia). „Ein bisschen angespannt, ein bisschen nervös, aber für mich ist das ganz normal“, so erklärt KSC-Interimscoach Zlatan Bajramovic seine Gemütslage vor dem Spiel des Karlsruher SC gegen den Halleschen FC.

Das sei völlig normal, egal ob er in der Oberliga das Spiel coache, bei der U 15 des HSV oder als Co-Trainer beim KSC. „Sobald die Jungs den ersten Zweikampf gewinnen, löst sich meine Nervosität in pure Freude auf, dann versuche ich den Jungs so gut es geht helfen und dann wollen wir gemeinsam versuchen Erfolg zu haben.“

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Zweikämpfe gewinnen, ist das Stichwort. Denn genau das hatte er bei seinem Team angeprangert.

Dass der Gegner wie in Köln ungehindert vors KSC-Tor komme, will Bajramovic nicht mehr sehen.

 

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Zu „billig“ war der KSC bisher in Rückstand geraten, erklärt auch Stürmer Anton Fink. „Ich hoffe dass wir mal elf gegen elf spielen. Im Moment sind immer zwei, drei im Spiel weggebrochen und das können wir nicht kompensieren.“

Nun müsse man das Gesicht zeigen, das man gegen Leverkusen im Pokal präsentiert hatte. „Daran arbeiten wir jeden Tag daran. Die Jungs werden direkt kritisiert, wenn die Sachen nicht laufen“, sagt auch der KSC-Interimstrainer.

Bei den Karlsruhern stehen bis auf die verletzten Spieler Kai Bülow und Nathaniel Amamoo alle Mann zur Verfügung, wenn die Partie, für die am Freitag erst 7.300 Tickets verkauft wurden, um 14 Uhr angepfiffen wird.

Mögliche KSC-Aufstellung: Uphoff, Föhrenbach, Gordon, Stoll, Bader, Lorenz, Muslija, Wanitzek, Siebeck, Schleusener/Zawada, Fink.

KSC-Training 25. August