Heimschreck und Auswärtsstärke der KSC-U17

Karlsruhe (mia). Das 0:0 der KSC-B-Junioren gegen den FC Augsburg im heimischen Wildpark tat der U17 des Karlsruher SC gut, weiß Coach Robin Trabert.

Denn seine Bundesliga-Fußballer hatten bisher eine Heim-Negativserie ohne Punktgewinn ertragen müssen. So hob der Punkt gegen den FCA die Laune.

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„Die ersten 25 Minuten waren wir klar überlegen, aber es war ausgleichende Gerechtigkeit, denn die zweite Hälfte war nichts mehr von uns. Augsburg hat ein gutes Spiel gemacht, daher ist es ein klarer Punktgewinn“, so der U17-KSC-Coach.

Zwar hätten die Karlsruher auch als Sieger vom Platz gehen können, hätte man eine der drei, vier guten Möglichkeiten genutzt, aber Augsburg hatte unter dem Strich noch zwei gute Chancen mehr. Daher gehe die Punkteteilung in Ordnung.

 

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Es war ein ordentliches Spiel, aber wir müssen daran arbeiten, das 80 Minuten zu machen.“ Dennoch habe die U17 des KSC noch immer kein Tor aus dem Spiel heraus auf heimischem Rasen erzielt. Auswärts dagegen bereits sieben. „Wir wollen versuchen den Heimschreck loszuwerden..“ Dies dann aber erst am Samstag 28. Oktober gegen die Eintracht Frankfurt-Jugend, denn zuvor heißt es diesen Samstag nach Freiburg zu fahren.

„Ein Schlüsselspiel“, bewertet Trabert das Derby. Freiburg plagt massive Personalsorgen mit „acht bis zehn Verletzten“. Dennoch habe der SC eine gute Mannschaft weiß Trabert, dass es ein „gutes Derby geben wird“.

Beim Ligaschlusslicht der B-Junioren-Bundesliga will der KSC dann erneut drei Punkte auswärts holen. Zwei von drei Auswärtspartien konnten die Karlsruher gewinnen.