Ehemaliger KSC-Spieler Stindl als Trainingsgast

Lars Stindl beim KSC

Karlsruhe (mia). „Lars Stindl ist hier.“ Was macht Stindl beim KSC?“, die Fans des Karlsruher SC konnten sich am Montagmittag nicht erklären, was der ehemalige KSC-Profi und heutige Nationalspieler am Rande des Übungsplatzes der Karlsruher Drittligisten machte.

„Der unterschreibt hier“, spaßte der eine Fan, der andere mutmaßte, dass Stindl sicherlich einen alten Weggefährten bei den Karlsruhern Martin Stoll besuchte.

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Ganz so weit weg von der Realität war letzteres nicht. Denn Profi-Fußballer Stindl hatte als ehemaliger Schüler an der „Eliteschule des Fußballs“, dem Otto-Hahn-Gymnasium, Pate für die „Initiative: Schule ohne Rassismus!“ gestanden und auch Stoll war bei der  Prädikatsverleihung am OHG dabei.

Als Pate des OHG schrieb Stindl, dessen Gladbacher am Wochenende einen 2:1-Sieg gegen den FC Bayern München feierten, auch fleißig Autogramme und beantwortete den Schülern Fragen.

 

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Im Anschluss ließ es sich der Bundesliga-Profi nicht entgehen, am Trainingsplatz vorbeizuschauen, wo sich die Profis bis auf den langzeitverletzten Andreas Hofmann und den angeschlagenen Marvin Wanitzek bei stürmischem Wetter auf das Heimspiel gegen den VfR Aalen (Samstag) vorbereiteten.

Wenn der Ligasiebte KSC auch gegen den Zehntplatzierten seine positive Serie fortsetzen kann, könnten die Karlsruher weitere Plätze in der Tabelle gut machen und den Abstand nach oben verringern.

Stindl kann dabei zwar nicht aktiv mithelfen, wie der ein oder andere KSC-Anhänger es sich wünschen würde, aber im Blick behalten wird der in Waghäusel aufgewachsene Nationalspieler die Entwicklung des KSC sicher.