KSC vor Aalen: „Einer für alle und alle für einen“

Karlsruhe (mia). Beim letzten Heimspiel des Karlsruher SC vor der Winterpause gegen den VfR Aalen (Samstag, 14 Uhr) will der KSC natürlich die aktuelle Siegesserie fortführen.

Aktuell liegen die Vorverkaufszahlen für das letzte Heimspiel bei knapp 8000 Karten, rund 200 Aalener werden ihre Mannschaft gegen den KSC im Wildpark unterstützen.

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Personell fehlt KSC-Coach Alois Schwartz weiterhin Andreas Hofmann. Bei Burak Camoglu muss der KSC abwarten. Er fehlte am Mittwoch mit einer leichten Erkältung – eine „reine Vorsichtsmaßnahme – und sollte wieder einsatzbereit sein für Samstag.

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„Es ist das letztes Heimspiel 2017. Das wollen wir erfolgreich gestalten und drei Punkte im Wildpark behalten“, so Schwartz. Leicht werde das sicherlich nicht, denn: „In dieser Liga gibt es keinen Selbstläufer. Man muss jedes Spiel an die Leistungsgrenze gehen. Das haben wir oft geschafft und ich hoffe, wir schaffen es auch am Samstag.“

Mit auf dem Podium der Pressekonferenz saß auch Youngster Florent Muslija, der seinen Vertrag bei den Karlsruhern kürzlich vorzeitig verlängert hat. Den „nächsten Schritt“ will er beim KSC machen, so Muslija.

Warum es so gut laufe beim KSC erklärt er schnell: „Wir haben einen guten Zusammenhalt auf und neben dem Platz, eine gute Stimmung.“ Die Devise laute: Einer für alle, alle für einen. „Wir wollen Gas geben und neun Punkte aus den drei Spielen mitnehmen und entspannt in die Pause gehen.“