KSC-Neuzugänge? „Kein überflüssiges Geld herumliegen“

Karlsruhe (mia). KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer und Trainer Alois Schwartz würden die Transferperiode gerne dazu nutzen, die Offensivschwäche des Karlsruher SC – 20 Tore aus 19 Partien – zu beheben und wenn möglich in der Offensive noch Spieler zu verpflichten.

„Wir haben in den letzten Wochen viele Spieler diskutiert, viele Namen und es geht jetzt nicht darum, wie weit wir eigentlich mit irgendwelchen Kandidaten sind, sondern es geht ja auch darum, was wollen oder noch spezieller was können wir uns leisten“, erklärte der KSC-Sportdirektor zum Trainingsauftakt.

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Die Größenordnung, in der man bereit sei etwas zu unternehmen, müsse diskutiert werden.

„Das ist noch gar nicht final besprochen. Wir haben über Kandidaten viel diskutiert über den Jahreswechsel. Wir sind auch mit einigen im Austausch, aber ob und wie in welcher Größenordnung überhaupt etwas zustande kommt, das müssen wir die nächsten Tage schauen.“

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Kein Auftrag durch KSC-Präsidium

KSC-Präsident Ingo Wellenreuther jedoch erklärte gegenüber den Badischen Neuesten Nachrichten, dass auf dem Transfermarkt tätig zu werden „in dem Sinne nicht vorgesehen“ sei „und wir haben auch keinen Auftrag dazu erteilt“.

Es sei klar, dass der KSC kein „überflüssiges Geld herumliegen“ habe, erklärte das KSC-Oberhaupt in den BNN.  Aber offensiv müsse auf dem Rasen mehr kommen. Da seien sich alle einig.

Die aktuelle Mannschaft sei dahingehend „gut bestückt“ und mit allen Mannschaftsteilen müsste der KSC seine Durchschlagskraft erhöhen, fordert er in den BNN.