KSC: Mehr Optionen und Standortbestimmung

Karlsruhe (mia). Über Rückkehrer durfte sich der Karlsruher SC im Trainingslager in Spanien freuen. Nicht aber nur der vormals verletzte KSC-Spieler Andreas Hofmann war damit gemeint, sondern auch KSC-Profis, die nach einer Schwächephase auf sich aufmerksam gemacht haben.

Marc Lorenz und Dominic Stroh-Engel zählt KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer dazu und auch KSC-Coach Alois Schwartz erklärt: „Ich habe beide nie abgeschrieben. Das sind aber auch Spieler, die mit Sicherheit ihre Zeit brauchen.“

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„Lorenz hat richtig Gas gegeben“, lobte KSC-Sportdirektor Kreuzer und auch Stroh-Engel habe sich sehr gut präsentiert. Emotionaler als zuvor“, sagt Kreuzer.

 

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Insgesamt habe der KSC Spieler, die „alle wichtig werden können im Laufe der Saison“. Dennoch hatte man nach dem Abgang von Oskar Zawada – einem der drei nominellen Stürmer – daran gedacht, noch etwas zu unternehmen und sich auf dem Transfermarkt zu verstärken.

Auch Malik Karaahmet habe seine Sache gut gemacht. Im letzten Testspiel gegen den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo – „einer Standortbestimmung“, so Kreuzer, hatte er „es gut gemacht, war sehr agil, sehr beweglich“.

Dass Karaahmet seine Chance genutzt hatte, lobte auch der KSC-Trainer, warf aber auch die Namen Valentino Vujinovic oder Kai Luibrand in den Ring. Auch sie hatten „sehr gute Ansätze gezeigt“.

Generell hatte der KSC sich gut gemacht. „Ich denke, dass wir uns immer weiter verbessern“, so Schwartz.