Saubere KSC-Heimweste: „Optimal mit einem Dreier“ weiterführen

Karlsruhe (mia). Gleich zwei Serien kann der Karlsruher SC am heutigen Samstag mit einem Unentschieden oder Sieg gegen die Spvgg Unterhaching brechen beziehungsweise fortführen. Der KSC ist aktuell das einzige noch unbesiegte Heimteam der Dritten Liga und hat sechs Spiele in Folge ohne Gegentor absolviert.

Gelingt dies dem KSC auch heute, so ziehen sie mit dem FC Heidenheim gleich, der den Rekord von sieben Zu-Null-Spielen aus dem Jahr 2013 hält.

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„Das sollte auch so bleiben“, erklärt KSC-Profi Marc Lorenz auf die bisher weiße Heimweste der Badener.

„Optimal mit einem Dreier“, ergänzt Lorenz. Gerade zuhause müsse man seine Punkte einfahren und auswärts immer wieder Nadelstiche setzen.

Dass er dabei dieses Mal sogar selbst von Beginn an mithelfen können wird, scheint festzustehen.

Coach Alois Schwartz hatte den Mittelfeldspieler nicht nur gelobt, sondern auch in den Trainingseinheiten in der Startelf stehen gehabt.

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„Die Pause tat ganz gut, mal den Kopf frei zu kriegen und direkt vom ersten Tag an Gas zu geben“, sagt Lorenz und hofft, dass dies auch belohnt wird. „Ich freue mich wieder drin zu sein. Und ich versuche das zu bestätigen, was ich in der Vorbereitung gezeigt habe.“

Natürlich sei Unterhaching als Team, das nicht auf Unentschieden spiele eine Herausforderung. „Aber wir wollen erstmal unseren Weg weiter gehen dass wir hinten drin defensiv stabil stehen und dann wollen wir offensiv mehr Tore schießen als in der Hinrunde. Morgen wollen wir den ersten Dreier einfahren, um weiter den Weg zu gehen“, erklärte Lorenz nach dem Abschlusstraining des KSC am Freitag.

Drei Punkte seien wichtig und so gehe man auch ins Spiel.