KSC-Innenverteidiger: „Wir dürfen nie locker lassen“

Karlsruhe (mia). „Es macht Spaß ihm zuzusehen“, erklärt KSC-Innenverteidiger Daniel Gordon über den Topstürmer des Karlsruher SC Fabian Schleusener, der mit seinen  13 Toren ein sehr wichtiger Faktor für den Erfolg des KSC ist.

„Schleuse ist im Lauf. Er ist unfassbar wichtig für uns und wir wissen, was wir an ihm haben. Wir wollen ihn weiter in Szene setzen.“

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Am besten soll Schleusener dann auch am Mittwochabend (19 Uhr) im Wildpark dafür sorgen, dass Großaspach verliert.

Auch Gordon selbst würde „natürlich nicht nein sagen“, wenn sich für ihn die Chance auf ein Tor ergibt.

„Das ist natürlich eine Option nach einem Standard. Aber letztlich ist es egal.“ Hauptsache sei aber, der KSC habe die drei Punkte, egal wer die Tore mache.

 

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Warnhinweis: Fokussiert bleiben

Wenn Großaspach in den Wildpark kommt freut sich der KSC-Innenverteidiger auch auf alte Bekannte wie Sebastian Schiek und Michael Vitzthum.

Freundschaft gebe es aber erst nach Abpfiff. Dass man gegen Lotte erstmals wieder in Rückstand geraten sei, war ein „Warnhinweis, dass wir nicht locker lassen dürfen und fokussiert bleiben müssen“, weiß Gordon.

Auf die Konkurrenz oder die Tabelle schaue man beim KSC weiter nicht, sondern auf sich selbst. Auch Großaspach werde es dem KSC wieder schwer machen wollen. Defensiv gut stehen und schnell umschalten, das erwarte er auch mit Großaspach. Gegen den tief stehenden Gegner werde der KSC wieder versuchen Chancen herauszuspielen und auch zu verwandeln.

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