KSC will spielerische Überlegenheit gegen „ehrliche“ Meppener nutzen

Karlsruhe (mia). KSC-Stürmer Dominik Stroh-Engel weiß: „In der jetzigen Phase gilt es, alle persönlichen Eitelkeiten hinten anzustellen.“ Zum Karlsruher SC war er sicher nicht gekommen, um die Bank zu drücken, aber „ich akzeptiere es so wie es ist und freue mich, dass wir so erfolgreich sind“.

Es zähle der Erfolg des KSC, ganz gleich, wer spielt und wer auf der Bank Platz nimmt. Der 32-jährige Stroh-Engel kann auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken und weiß, dass es nun gelte „noch enger zusammen zu rücken, damit wir unser Ziel erreichen“.

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Den nächsten Schritt können die Karlsruher Ligadritten am Samstag (14 Uhr) gegen den SV Meppen machen.

„Ich denke Meppen ist eine ehrliche Mannschaft, die sehr sehr kampf- und laufstark ist. Für uns heißt es zuerst über die Zweikämpfe ins Spiel finden, von Anfang an hellwach sein.“ Habe der KSC dies geschafft, gelte es die spielerische Überlegenheit in Tore umzumünzen.

 

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Für das KSC-Heimspiel sind aktuell knapp 9300 Tickets verkauft, darunter sind 600 Ehrenamtliche, die der Karlsruher Club eingeladen hat. KSC-Coach Alois Schwartz kann dabei auf alle Spieler zurückgreifen. Lediglich Andreas Hofmann fällt aus. „Es wird ein hartes Stück Arbeit“ gegen den sehr guten Aufsteiger Meppen, erwartet Schwartz.

Ob Stroh-Engel spielt, ist offen. Der KSC-Stürmer weiß, dass im Laufe der langen Saison „jeder Spieler wichtig ist“. „Es kann immer einer ausfallen, dann muss man bereit sein. Das bin ich.“