KSC: Von Beginn an mit Aggressivität und Zweikampfstärke

Karlsruhe (mia). Der Aufsteiger aus Meppen ist die Mannschaft, die dem Karlsruher SC die letzte Niederlage beschert hatte, bevor der KSC die beeindruckende Serie von 18 ungeschlagenen Spielen startete.

„Es war die letzte Mannschaft, die uns geschlagen hat. Sie wollen uns sicher auch dieses Mal ein Bein stellen“, erklärt KSC-Vize-Kapitän David Pisot über den SV.

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Aber genau das wollen die Karlsruher nicht zulassen. „Wir wissen, dass es ein schwieriges Spiel wird. Sie sind sehr unangenehm zu bespielen, eine ekelige Truppe, körperbetont.“

Der KSC müsse von Anfang an Aggressivität und Zweikampfstärke zeigen. „Wir müssen den Gegner beschäftigen und defensiv gut stehen“, weiß der KSC-Profi.

 

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Ob Matthias Bader mithelfen kann scheint noch unklar. Er brach das Training am Donnerstag früher ab.

„Wenn wir oben dabeibleiben wollen, müssen wir auch das Spiel gewinnen“, erklärt KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer.

Der Funke Aufstiegshoffnung bei den Fans komme nicht sonst woher. „Du hast natürlich genau so aufgrund des Abstands berechtigte Hoffnungen oder Möglichkeiten unter die ersten drei zu kommen, wie die ersten sechs anderen Mannschaften. Die Mannschaften dürfen sich berechtigte Hoffnungen auf Aufstieg und auf Relegation machen“, sagt Kreuzer.