KSC ohne Bader dafür mit Thiede

Karlsruhe (mia). Bisher hatte KSC-Profi Marco Thiede beim Karlsruher SC drei Startelfeinsätze. Am heutigen Samstag (14 Uhr) gegen den SV Meppen winkt dem Mittelfeldspieler der vierte. Dann aber wie bereits gegen die Spielvereinigung Unterhaching als rechter Verteidiger.

Denn der dort eigentlich gesetzte Matthias Bader fällt verletzungsbedingt aus. Bader hatte sich im Spiel gegen Erfurt verletzt und war zur Pause ausgewechselt worden.

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Aggressivität und Zweikampfstärke ist vom KSC gegen Meppen gefordert. Für Thiede, der bereits gezeigt hat, dass er mit seiner intensiven Spielweise etwas bewegen will, kein Problem.

Das Hinspiel in Meppen hatte der KSC verloren, die letzte Niederlage seither.

„In Meppen war nicht gerade unser bestes Spiel. Da sind wir nach dem 0:1 ein bisschen eingebrochen – daraus haben wir gelernt“, sagt KSC-Coach Alois Schwartz.

 

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Nun müsse man „lernen“, weiterhin mit 100 Prozent in jedes Spiel zu gehen, damit nach 18 Spielen ohne Niederlage die Serie nicht reißt. „Zufriedenheit ist Stillstand, Stillstand ist Rückschritt“, so Schwartz. Daher analysiere man jedes Spiel und gehe mit den Profis durch, was gut war und was nicht.

Auch gegen Meppen braucht es vom KSC den Willen bis an die Leistungsgrenze zu gehen, denn die kampf- und laufstarken Gäste werden ebenfalls alles ins Spiel werfen.

Voraussichtliche Aufstellung KSC: Uphoff, Thiede, Gordon, Pisot, Föhrenbach, Mehlem, Wanitzek, Camoglu, Muslija, Fink, Schleusener.