Versöhnliches Saisonende für den ASV an der Weser?

Karlsruhe (asv). Werder Bremen ist nicht eben der Lieblingsgegner des ASV Grünwettersbach in der Ersten Tischtennis Bundesliga TTBL, denn bei sämtlichen bisherigen Auseinandertreffen hatten die Hanseaten das bessere Ende für sich. Allerdings wurde die Luft in den letzten Partien für die Bremer recht dünn, da der mehrmals nur knapp scheiterte. Im letzten Saisonspiel soll nun die Festung Werder geschleift werden. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn die Hausherren kamen nach einer starken Vorrunde in der Rückrunde doch etwas ins Straucheln und mussten die Hoffnung auf einen Playoffplatz aufgeben. Dennoch haben die Hanseaten mit Bastian Steger, Omar Assar, Hunor Szöcs und Florient Lambiet ein äußerst ausgeglichenes Team, das nur schwer zu bezwingen sein dürfte, so die Meldung des AASV. (Do. 29.03., 19 Uhr: SV Werder Bremen – ASV Grünwettersbach)

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Ganz anders ist der ASV aufgestellt. Mit dem scheidenden Masataka Morizono, hat der ASV wie schon in der letzten Spielzeit den erfolgreichsten TTBL-Akteur in seinen Reihen. 15:3 lautet bislang die sensationelle Erfolgsbilanz des schnellen Japaners, der zum Abschied natürlich sein Team zum Sieg führen will. Leider konnten bislang Ricardo Walther, der sich jedoch klar im Aufwärtstrend befindet, sowie Dang Qiu und Sam Walker die Steifvorlagen von Masa zu selten nutzen. Ein Sieg zum Saisonende würde zumindest einen erfreulichen Schlussstrich unter eine in der Summe leicht enttäuschende Saison ziehen.

 

Ostereiersuche in Thüringen

Auch in der 3. Liga kommen die Teams auf die Zielgeraden. (So. 01.04., 14 Uhr: Post SV Mühlhausen 2 – ASV Grünwettersbach 2) Dabei gilt es für die ASV-Reserve, den 2. Tabellenplatz zu verteidigen und in Thüringen möglichst zu siegen, denn in den beiden letzten Partien hat man mit Meister Neckarsulm sowie dem Dauerrivalen TTC Weinheim zwei äußerst schwere Gegner.

Die Post-Reserve ihrerseits hat nichts zu verschenken und will sicherlich den Klassenerhalt so schnell wie möglich in trockene Tücher bringen. Mit Bohumil Vozicky, Erik Schreyer, Andreas Wenzel und dem wieder fitten Jakub Figel, der in der Vorrunde kaum eingesetzt werden konnte, verfügen die Thüringer über ein ausgeglichenes Team, das gerade zu Hause schwer zu bezwingen sein wird. Allerdings wollen der zuletzt überragende Jan Zibrat, Florian Bluhm, Daniel Kleinert und Marlon Spieß die österliche Heimreise nicht mit leeren Händen antreten und das eine oder andere Punkteei mit in die Taschen packen.