KSC erwartet „heißen Tanz in Magdeburg“

Karlsruhe (mia). Zwei Tage frei hatten die KSC-Profis nach dem Sieg des Karlsruher SC gegen Preußen Münster zu Ostern geschenkt bekommen. Am heutigen Dienstag beginnt die Vorbereitung auf das wichtige Spiel gegen den Konkurrenten um den Aufstieg 1. FC Magdeburg.

Mit einem Sieg könnte man ein Ausrufezeichen setzen. Aber von Schlüsselspiel will KSC-Toptorschütze Fabian Schleusener nichts hören. „Was heißt Schlüsselspiel. Jedes Spiel ist ein Schlüsselspiel in der Dritten Liga. Da darf man keinen Unterschied machen.“

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25000 Zuschauer werden in Magdeburg erwartet und ein heißer Kampf.

„Ich habe gehört, dass viele Karlsruher mitfahren. Das gibt uns als Mannschaft einen Schub und ich glaube, das gibt einen heißen Tanz dort“, erklärt Schleusener, dass es nichts Schöneres gibt, als vor ausverkauftem Haus zu spielen.

 

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Dass mancher ihm nach zwei Spielen ohne Treffer bereits eine „Minikrise“ nachsagte, amüsiert den vom SC Freiburg ausgeliehenen Stürmer. Es sei völlig egal wer trifft.

„Das macht gar nichts aus. Wir haben vier Punkte aus zwei Spielen geholt. In Würzburg wollten wir ein bisschen besser spielen. Das ist uns nicht gelungen. Wir wissen aber auch, dass nicht jedes Spiel von der ersten bis zur letzten Minute perfekt laufen kann.“ Gegen Münster war es das aber.

Auch Jonas Föhrenbach, der besonders gern gegen Münster trifft, freut sich auf den Auftritt in Magdeburg. Nervöser sei man wegen des Drucks nicht, im Gegenteil. „Ich denke wir gehen da hin und haben eigentlich keinen Druck. Wir haben da nur etwas zu gewinnen. Von daher beflügelt es denke ich eher.“