KSC will Prestigeduell gegen Waldhof gewinnen

Karlsruhe (mia). „Nicht nur als gebürtiger Mannheimer ist es ein besonderes Spiel“, erklärte KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer vor dem bfv-Pokalspiel des Karlsruher SC gegen den SV Waldhof Mannheim. „Es ist ein Prestigeduell“, freut sich Kreuzer auf das Derby vor rund 13000 Zuschauern.

Ebenfalls nur von der Tribüne aus zusehen, können beim KSC Matthias Bader, Valentino Vujinovic, Sebastian Gessl und Kai Luibrand, die verletzt ausfallen. Marc Lorenz ist gesperrt (Rote Karte aus dem Nöttingenspiel).

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Was sie im Wildparkstadion zu sehen bekommen, wird gut sein, erwartet Kreuzer.  „Es ist ein Spiel mit viel Historie und Tradition. Man erinnert sich gern an Bundesligaduelle“, erinnert sich Kreuzer, dass auch er fast einmal als Spieler bei Waldhof gelandet wäre. „Es gibt auch eine Vergangenheit zum SV Waldhof. In meiner Anfangszeit hatte ich ein 14-tägiges Probetraining absolviert, aber der damalige Chef-Trainer Klaus Schlappner hat mich leider nicht nominiert.“

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Der KSC werde die Partie sehr ernst nehmen und auch wenn man gegen den Regionalligisten als Favorit ins Rennen geht, werde man sich ernst wie auf ein Ligaspiel vorbereiten, weiß der Sportchef des KSC, der den vierten Platz in der Dritten Liga und damit das Ticket für den DFB-Pokal eigentlich sicher hat.

„Wir gehen es hochkonzentriert an und wollen es als Sieger verlassen.“ Dass dabei auch Spieler der zweiten Reihe zum Zug kommen, ist wahrscheinlich. Denn am Montag steht der Ligaalltag gegen Zwickau auf der Tagesordnung.

Nach der Niederlage in Magdeburg und dem torlosen Remis gegen Rostock heißt es „Mund abwischen“ sagt auch Daniel Gordon. „Für uns ist es wichtig, als Sieger vom Platz zu gehen. „Die Vorfreude sei riesig, nicht nur bei den Fans, ergänzt Marco Thiede.