KSC will gegen Jena die „besondere“ Heimserie komplettieren

Karlsruhe (mia). Eine „entspannte“ Anspannung können die KSC-Profis am letzten regulären Spieltag der Dritten Liga am Samstag (13.30 Uhr) an den Tag legen. Der Karlsruher SC will die Heimserie vollenden, Gegner FC Carl Zeiss Jena gilt es zu schlagen.

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„Das ist das erste Mal seit gefühlt Anfang der Saison, wo wir nicht müssen, aber wir sagen wir wollen!“, stellt KSC-Vizekapitän David Pisot klar.

Es sei klar, der KSC wolle auch das letzte reguläre Heimspiel für sich entscheiden. Aber der Druck, nicht patzen zu dürfen sei weg. „Aber wir wollen einen guten Abschluss und Selbstvertrauen für die Relegationsspiele.“

Auch Marco Thiede bestätigt: „Bisher mussten wir immer liefern, die anderen hatten vorgelegt und wir mussten nachlegen. Aber nur weil der Druck am Samstag entspannter ist, heißt das nicht, dass wir nicht mit 100 Prozent rangehen und gewinnen wollen. Es gibt keinen Grund das Spiel herzuschenken.“

Vor allem will der KSC die Heimserie ausbauen. „Eine ganze Saison zuhause ungeschlagen zu sein, ist etwas Besonderes. Das wollen wir erreichen und danach geht der Fokus und die volle Konzentration auf die Relegation“, erklärt KSC-Profi Pisot. Nach der Relegation soll der Aufstieg fix sein.

 

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Am Samstag könnte es Pisots 249. Drittligaeinsatz (Relegation zählt nicht als Drittligaspiel) werden. Dass er im Falle eines Aufstiegs die 250 nicht voll macht, darüber würde er sich freuen.

„Ich möchte eher die Zweitligaspiele ausbauen, wenn ich es mir aussuchen kann und die Drittligaspiele können so bleiben“, lacht er.

Zuvor gilt es aber den Kopf beim letzten Meisterschaftsspiel zu haben.

„Die Tabellensituation ist so, dass der dritte Platz gefestigt ist. Man  redet viel über die Relegation. Aber das ist unser letztes reguläres Meisterschaftsspiel, und da wollen wir ungeschlagen bleiben zuhause“, stellt der Vizekapitän klar.