Geplatzt! KSC-U19-Coach Kwasniok muss bleiben

Karlsruhe/Aue (mia). KSC-Nachwuchscoach Lukas Kwasniok darf den Karlsruher SC nicht in Richtung Aue verlassen. Wie Kwasniok abseits-ka bestätigte, kommt der Wechsel nicht zustande.

Wohl konnten sich die Verantwortlichen des KSC und Zweitligist Erzgebirge Aue nicht auf eine Ablösesumme für Kwasniok einigen.

Der KSC-Trainer selbst hatte bereits eine Einigung mit Aue gefunden, lediglich die Ablöse für den noch mit einem Jahr Vertrag beim KSC ausgestatteten Kwasniok musste noch von den beiden Vereinen ausgehandelt werden.

Diese Verhandlung ist nun gescheitert. Gegen Erzgebirge war der KSC gerade erst in der Relegation um den Aufstieg in Liga zwei gescheitert.

Nun ist auch die Chance gescheitert zu sein, dass Kwasniok, kurz nach dem Erlangen der DFB-Fußballlehrer-Lizenz seinen ersten Job im Profigeschäft in der Zweiten Bundesliga in Aue startet.

 

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Kwasniok hätte Cheftrainer der ersten Mannschaft in Aue und damit Nachfolger von Hannes Drews werden können. Kwasniok, jung, dynamisch und noch nicht im Profigeschäft bekannt, war schnell mit auf der Wunschliste der Auer.

Zwar hatte Kwasniok erklärt, dass er auch weiterhin für den KSC in der A-Junioren-Bundesliga alles geben werde, eine riesige Chance war das Angebot von Zweitligist Aue jedoch für den gebürtigen Polen. Diese hatte er auch nutzen wollen. Bitter, dass diese Möglichkeit nun laut Bildzeitung an der Ablösesumme gescheitert ist.