Startschuss im bfv-Rothaus-Pokal 2018/19

Karlsruhe (bfv). Der Andrang war groß bei der Auslosung des bfv-Rothaus-Pokals 2018/19 in der Sportschule Schöneck. Matthias Cuntz, U16-Co-Trainer bei der TSG Hoffenheim, zog am Freitagabend die Paarungen.

Die ersten Runden im bfv-Rothaus-Pokal werden wie immer in den Regionen Odenwald, Rhein-Neckar und Mittelbaden ausgespielt. 115 Mannschaften nehmen in der Saison 2018/19 teil: Neben elf Teams aus der Kreisklasse A werden 35 Kreisligisten, 46 Landesligisten, 16 Verbandsligisten, vier Oberligisten, zwei Regionalligisten und ein Drittligist um den Titel und den damit verbundenen Einzug in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2019/20 kämpfen. Gemeinsam mit den Regionalligisten SV Waldhof Mannheim und FC-Astoria Walldorf steigt der Karlsruher SC erst in Runde 3 in das Pokalgeschehen ein. Der 1.CfR Pforzheim muss als letztjähriger Finalist ebenfalls erst in Runde zwei ran.

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Cuntz, der zuletzt für den FC Nöttingen auflief, hatte sichtlich Freude an der Ziehung und den teils mehr, teils weniger begeisterten Reaktionen der anwesenden Vereinsvertreter. Seinem ehemaligen Verein FC Nöttingen bescherte der 28-jährige ein Auswärtsspiel bei der SpVgg Durlach-Aue. Im Duell zwischen dem SV 98 Schwetzingen und der SG HD-Kirchheim wird sich bereits in Runde 1 des Wettbewerbs ein Verbandsligist im Kampf um den Titel verabschieden müssen.

62 Tage nach dem Finaltag der Amateure mit dem Endspiel im Panoramastadion Nöttingen zwischen dem Karlsruher SC und dem 1.CfR Pforzheim rollt dann ab dem 22. Juli der Ball in 55 Erstrunden-Partien. Auch die weiteren Runden bis zum Achtelfinale sind bereits ausgelost.

In der ersten Runde des DFB-Pokals winken neben der Zuschauereinnahmen attraktive Prämien, aktuell über 160.000 Euro. Der Club, der sich über den bfv-Rothaus-Pokal qualifiziert erhält davon 75 Prozent, die übrigen 25 Prozent werden solidarisch an die Pokalteilnehmer bis zum Achtelfinale verteilt, so dass möglichst viele, auch kleine Vereine profitieren. Der Badische Fußballverband behält davon nichts.