KSC bekommt „spiel-intelligenten Charakterspieler“

KSC-Training mit Manuel Stiefler
Ex-Sandhäuser Manuel Stiefler ist im Trainingslager in Österreich zum Karlsruher SC gestoßen und hat die erste Einheit mit alten Kollegen absolviert

Waidring (mia). KSC-Profi Marco Thiede hatte im Montagstraining des Karlsruher SC im österreichischen Waidring sichtlich Spaß.

Denn nun hatte er auch seinen guten Freund Manuel Stiefler  mit im Team und auf dem Platz.

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Für Ex-SV Sandhäuser Thiede sind es nun mit Stiefler und Damian Roßbach zwei alte Kollegen aus SVS-Zeiten.

Mit Roßbach teilt er sich in Waidring ein Zimmer. „Dass wir  gut befreundet sind, weiß jeder, aber mit Rossi genau so“, weiß Thiede, dass beide es so leichter haben, aufgenommen zu werden in der Mannschaft.

Dass nun bereits mit Daniel Gordon vier Spieler mit Sandhäuser Vergangenheit im KSC-Kader von Ex-SVS-Coach Alois Schwartz stehen, habe qualitative Gründe. „Es sind gute Jungs. Sie sind auf dem Markt gewesen und ich kann es absolut nachvollziehen, dass der KSC zugeschlagen hat.“ Es sei auch ein Vorteil, dass der „Trainer weiß, wie die Jungs ticken.“

 

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Mit Mittelfeldakteur Stiefler bekomme der KSC einen sehr „spiel-intelligenten Spieler“, weiß Thiede, der mit Stiefler oft in der Elf stand.

„Das erste Jahr in Sandhausen hat er immer am rechten Flügel gespielt, ich am linken. Wir waren meistens zusammen in der Startelf“, sagt der KSC-Profi.

„Er ist ein sehr spiel-intelligenter Spieler, technisch sehr stark, kann viele Positionen im Mittelfeld spielen. Er ist ein absoluter Charakterspieler, der uns im Team guttun wird.“

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