Mut und Plan B: KSC und Grenke kooperieren

Karlsruhe (Ps). Als international tätiges Unternehmen mit starker Verwurzelung in Baden engagiert sich GRENKE seit Jahrzehnten auch gesellschaftlich – insbesondere bei der Förderung junger Menschen. Aus diesem Grund unterstützt der Finanzierungsspezialist mit einer langfristig angelegten Partnerschaft künftig die Entwicklung und Begleitung der KSC-Nachwuchstalente auf ihrem Weg zum Profifußball, aber auch bei der persönlichen und schulischen Entwicklung.

„Der Karlsruher SC und GRENKE sind beide sozial tätig, nahbar und regional verwurzelt. Deshalb passt unsere Partnerschaft perfekt. Wir wollen „zusammen wachsen“ und „zusammenwachsen“. Wir sehen uns als Möglichmacher – der KSC für Nachwuchsspieler, wir für mittelständische Unternehmer“, betont Sebastian Hirsch, Finanzvorstand der GRENKE AG. „Talente zu fördern und junge Menschen auf dem Weg zur Verwirklichung ihrer Träume zu begleiten, entspricht unserer Philosophie voll und ganz. Neben einer qualitativ herausragenden Ausbildung – wir wurden gerade zu einem der 500 besten Ausbildungsbetriebe in Deutschland gekürt – liegt uns als Unternehmen auch daran, die Jugendlichen bei ihrer sozialen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen, auch dann, wenn es mit dem Profifußball vielleicht nicht klappt.“ 

KSC-Präsident Ingo Wellenreuther und die beiden Vizepräsidenten Günter Pilarsky und Holger Siegmund-Schultze bekräftigen: „Für einen nachhaltigen sportlichen Erfolg spielt eine gute Nachwuchsarbeit eine immens wichtige Rolle. Das entspricht unserer Vereinsphilosophie. Ein langfristiges Engagement von GRENKE in dem für den Verein so wichtigen Nachwuchsbereich ist deshalb eine exzellente Basis für die Ausbildung unserer eigenen Talente. Wir sind überzeugt, mit GRENKE ein starkes Team an Bord zu haben, das den Macher-Spirit durch und durch lebt.“

Im Wildparkstadion war in den vergangenen Tagen mit einem kurzen Video unter dem Motto #letsgrowtogether auf die neue Partnerschaft aufmerksam gemacht worden. Das KSC-Nachwuchsleistungszentrum wird ab 1. April KSC GRENKE aKAdemie heißen. Der Name spiegelt den Fokus einer ganzheitlichen Ausbildung wider, der nicht exklusiv auf den sportlichen Zielen liegt. In der KSC GRENKE aKAdemie findet die Ausbildung junger Talente statt, deren Weg im Rahmen einer Profikarriere ins Wildparkstadion führen soll. Für den Fall, dass es mit der Profikarriere nicht klappen sollte, bietet sich den jungen Talenten damit die Chance zu einer qualifizierten Berufsausbildung. GRENKE ist nicht nur Namensgeber für das Nachwuchsleistungszentrum, sondern auch für das Jugendstadion und wird außerdem langfristige Jugendpatenschaften übernehmen. „Wir freuen uns sehr, dass uns mit GRENKE ein regionales Unternehmen in diesem Ausmaß unterstützt, unsere erfolgreiche Jugendarbeit so wertschätzt und uns hilft, gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen“, so Edmund Becker, Leiter der KSC GRENKE aKAdemie.

Eine gemeinsame Talentförderung passt zur Philosophie von GRENKE. Geht es beim Kerngeschäft um Finanzierungslösungen von Unternehmern für Unternehmer, möchte GRENKE als Wegbereiter und Spielraumgeber jungen Spielern den Freiraum bieten, den Traum einer Profikarriere zu verfolgen. Im Rahmen der Partnerschaft werden einzelne Talente deshalb langfristig begleitet und ihr Werdegang dokumentiert. Sie sollen als Identifikationsfiguren dienen. Regelmäßig werden die jungen Spieler unterschiedlicher Altersklassen über die Social-Media-Kanäle und Wildpark TV über Erfolge und Hürden in ihrem Alltag berichten. Die Unterstützung der KSC GRENKE aKAdemie und die Betreuung von Jugendpatenschaften soll der Anker in der engen, langfristigen Partnerschaft mit dem KSC sein. 

GRENKE möchte in seiner Heimatregion durch sein Engagement für den Karlsruher SC, der für viele Menschen in der Region Karlsruhe ein echtes Stück Heimat ist, einen positiven Beitrag zur Jugendförderung leisten.