KSC arbeitet an „Zweikampfverhalten und Schnelligkeit“ – Hennings zur Dopingkontrolle

Karlsruhe (mia). Für den Stürmer des Karlsruher SC, Rouwen Hennings, ging es nach dem KSC-Mannschaftstraining am Dienstagvormittag nicht zuerst in die Dusche. Der KSC-Stürmer musste zunächst mit dem Verantwortlichen der Nationalen Anti-Doping-Agentur (Nada) zur üblichen Trainings-Dopingkontrolle.

Aber auch auf dem Platz hatte KSC-Coach Markus Kauczinski nicht alle Mann des Fußball-Zweitligisten an Bord. Während die zuvor angeschlagenen Boubacar Barry und Jonas Meffert wieder mittrainieren konnten, fehlten  Dennis Kempe (Verhärtung an der Wade), Daniel Gordon (Muskelverhärtung), Ylli Sallahi (Rückenprellung) und Gaetan Krebs (Infekt). Sallahi war im Training am Dienstag auf den Rücken gefallen. Er soll am Donnerstag wieder einsteigen können, mit den übrigen Spielern rechne der KSC-Coach am Mittwoch wieder auf dem Platz.

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Gut aus der Affäre gezogen

Das Testspiel des KSC am kommenden Samstag, 14 Uhr im Wildpark, gegen den FSV Frankfurt sei ein weiterer teil der Vorbereitung, so der KSC-Coach, dessen Team am Sonntag, 8. Februar, zuhause gegen Düsseldorf wieder in den Ligaalltag startet.Eine erste Elf habe er noch nicht. Gegen Frankfurt habe für den Ligastart jeder Spieler die Möglichkeit, sich zu qualifizieren. „Es ist eng im Kader. Da muss man auch den Gegner anschauen. Die erste Elf ist dann die, die am 8. aufläuft.“

Zwar hatte der KSC-Cheftrainer gegen den VfL Wolfsburg noch Defizite bei seiner Mannschaft im „Zweikampfverhalten und in der Schnelligkeit“ gesehen, insgesamt sei das Testspiel aber „nicht schlecht“ gewesen. „Wolfsburg ist eine Topmannschaft. Wir haben gesehen, dass wir da noch nicht sind. Aber trotzdem haben wir uns gut aus der Affäre gezogen.“

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