Der KSC will nur auf sich schauen

Karlsruhe (mia). Wenn Peter Gagelmann am Freitgabend die Partie des Karlsruher SC gegen den FC St. Pauli anpfeift, hofft KSC-Trainer Markus Kauczinski auf 20.000 Zuschauer. Immerhin hatte der KSC am Donnerstag bereits 15500 Karten hat der KSC an eigene Fans und über 2000 Karten in Hamburg verkauft.

Ebenfalls auf der Tribüne Platz nehmen, werden Dennis Kempe, Gaetan Krebs, Boubacar Barry, Sascha Traut. Trainiert hat Jan Mauersberger seit Mittwoch, „wir sind froh, dass er auf dem Weg ist“. Eine Rolle werde er aber nicht spielen.

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„Wir freuen uns natürlich auf viele Zuschauer. Auch wenn es die Ergebnisse nicht zeigen, freuen wir uns darauf hier zu spielen“, so der KSC-Trainer. Das Publikum feure die Mannschaft sehr gut an und da wolle man etwas zurückgeben.

 

Alles in der eigenen Hand

 

Zuhause wolle man nun drei Punkte holen. „Wir können das. Es ist Zeit zuhause zu gewinnen. Wir lassen uns von dem letzten Unentschieden nicht aus der Ruhe bringen.“ Die Mannschaft hatte alles getan, aber unglückliche Momente. Nun gelte es nach vorne zu schauen. Man habe alles in der eigenen Hand.

Der Hamburger Gegner hat gezeigt, „dass er gut ist“. „Das hat uns nicht erstaunt.  Letzten Endes gilt es auf uns zu schauen und entschlossen nach vorne zu spielen.“