KSC will „alles so machen wie immer“

KSC-Kapitän Dirk OrlishausenKarlsruhe (mia). „Das war nichts für schwache Nerven“ war das Fazit vom Präsidenten des Karlsruher SC, Ingo Wellenreuther, nach dem KSC-Sieg in Braunschweig. „Aber das nennt man Charakter was die Mannschaft gezeigt hat“, so der KSC-Chef. Nun stehe gegen 1860 am Sonntag im Wildparkstadion das gewünschte Endspiel an. „Jetzt wird es entschieden!“

Dass diese Aufgabe aber nicht leichter werde als die in Braunschweig weiß KSC-Kapitän Dirk Orlishausen. Es war ein Kampfspiel, so Orlishausen. „Spielerisch war Braunschweig besser, da waren wir nicht so überzeugend. Aber wir haben als Team wieder kampfstark verteidigt, das war der Schlüssel zum Erfolg. Und wir haben unsere Chancen eiskalt genutzt“, so der KSC-Keeper.

Booking.com

 

Keine euphorischen Sachen

 

„Wir sind in der Pflicht, gewinnen zu müssen, um da oben zu bleiben. Aber ich denke, dass wir nicht großartig auf den Gegner schauen sollen. Wir wissen wo sie Stärken und Schwächen haben. Wir müssen aber unser Spiel machen“, so der KSC-Stammkeeper.

 

[adrotate group=“2″]

 

Dass die anderen Teams zusätzlich zum KSC-Sieg verloren haben, sei eine „schöne Nebensache“. „Aber wir haben jetzt keinen Grund, woanders hinzuschauen. Ich denke, es müssen alle gewinnen, die aufsteigen wollen oder den Relegationsplatz ergattern möchten. Von daher machen wir das wie diese Woche, keine euphorischen Sachen, keine Veränderungen außer in der Aufstellung durch die gesperrten Spieler.“

Für den KSC heiße es nun, „alles so machen wie immer“. Man wolle sich im letzten Heimspiel „nochmal ordentlich präsentieren“ und „den Sieg vergolden“.