KSC mit viel Spaß beim Rafting

IMG_6026Scheffau (mia). Abkühlung erhielten die Profis des Karlsruher SC im Trainingslager im österreichischen Scheffau am Dienstagnachmittag. Nachdem die KSC-Spieler bis auf die verletzten Matthias Bader und Rene Vollath und den angeschlagenen Ilian Micanski Regenerationstraining auf dem Platz absolvierten, ging es zum Rafting.

Rouwen Hennings hatte bereits am freien Nachmittag Wasser genossen. Er war mit einigen Mannschaftskollegen zum Hintersteiner See gefahren. Regeneration sei in der anstrengenden, um eine Woche verkürzte, Vorbereitung immens wichtig. „Wir arbeiten sehr konzentriert, gerade im taktischen Bereich. Wir haben immer noch so zwei, drei Änderungen. Die müssen erstmal in den Kopf rein“, so Hennings, der in Doppelspitze mit Sturmkollege Erwin Hoffer im ersten Testspiel aufgelaufen war.

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„Konkurrenz belebt das Geschäft“, so Hennings über die zusätzlichen Offensivkräfte, die der KSC verpflichtet hat. Er sei selbstbewusst genug, um zu sagen, dass er seinen Teil dazu beitragen könne beim KSC, erklärt er.

Gerüchte über Angebote von Zweitliga-Konkurrent 1860 München oder einen beabsichtigten Wechsel will Hennings nicht kommentieren. Aber klar ist: „Von der ersten Liga träumt jeder Spieler. Sollte es dazu kommen, dass die Möglichkeit für mich kommen würde, wäre es blöd nicht drüber nachzudenken.“