KSC begeistert mit Neuem und „Altbewährtem“

KSC: Hiroki Yamada
KSC: Hiroki Yamada

Karlsruhe (mia). Eine Woche vor dem Ligastart begeisterte der Fußball-Zweitligist Karlsruher SC seine Anhänger beim Familientag. Neue KSC-Spieler, neue Rückennummern, aber auch Altbewährtes bejubelten die Fans der Blau-Weißen.

So ist und bleibt KSC-Stammkeeper Dirk Orlishausen nicht nur die Nummer eins im Tor, sondern auch der Kapitän des KSC. Wahlkampf habe er aber nicht betrieben, so Orlishausen. „Ich nehme es wie es kommt, meine Art ist so und die wird sich kaum ändern.“

Booking.com

Mit Daniel Gordon steht Orlishausen ein neuer Vizekapitän zur Seite. „Ich arbeite mich peu á peu nach oben. Es freut mich natürlich die Anerkennung in der Mannschaft.“ Aber in erster Linie soll das Sportliche im Vordergrund stehen. Da wolle er überzeugen und neben dem Platz natürlich auch.

Neuzugang Bjarne Thoelke nutzte die Chance der Mannschaftsvorstellung auch gleich dazu, bei den 21.000 Fans eine „Wohnungsanzeige“ aufzugeben. Er fühle sich sehr wohl in Karlsruhe und sei von der Mannschaft sehr gut aufgenommen worden, nur: „ich habe noch keine Wohnung“. Mit 60-70 Quadratmeter sei er zufrieden.

Neu dabei ist Hiroki Yamada zwar nicht, aber seine Rückennummer ist in dieser Saison die 10. „Ich freue mich sehr darüber. Dirk hat mich gefragt, Willst Du die zehn? Und ich hab ja gesagt“, erklärte der Japaner.

Besonders lauten Applaus gab es nicht nur bei Rouwen Hennings und dem Team, auch Dominic Peitz wurde begeistert begrüßt. Dass er ein weiteres Jahr beim KSC spiele, freue ihn. „Ich stehe zu meinem Wort und der Unterschrift und bin froh und dankbar, dass die andere Seite das auch wollte.“