Jahrespressekonferenz: KSC will in der Liga überzeugen

IMG_5490Karlsruhe/Forst (mia). „Neues Jahr – neues Glück“, eröffnete der Hauptsponsor des Karlsruher SC, Ralf Klaiber, Geschäftsführer von Markisen Klaiber die Jahrespressekonferenz des KSC vor Saisonbeginn am kommenden Samstag in Fürth.

Er habe deutlich gemerkt, dass der Verein sehr positiv wahrgenommen werde, so Klaiber. KSC-Präsident Ingo Wellenreuther bestätigte dies ebenfalls. Leistung und Darstellung des KSC seien stark, das „sei ein gutes Zeichen“.

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Das KSC-Team arbeite intensiv an der neuen Saison. In der Rückrunde habe man einen Zuschauerschnitt von 17.400 gehabt, hoffe aber dass dies in dieser Saison noch zu steigern sei. Besonders die Sympathiewelle beim Familientag habe dies noch einmal gezeigt.  Auch in puncto Dauerkarten und Mitglieder sei man auf einem sehr guten Weg. 7966 Dauerkarten sind verkauft, 6831 Mitglieder  verzeichnet der KSC.

„Das zeigt, dass wir einiges richtig gemacht haben“, so der KSC-Präsident. „Ich weiß, dass das Team Vollgas geben wird.“ Aber festlegen lasse er sich nicht auf eine Einschätzung des Tabellenplatzes, auf dem der KSC die anstehende Saison beenden könne. „Wir wollen in der Spitzengruppe mitspielen.“ Aber die Liga werde schwer, denn viele wollen oben mitspielen. So wünsche er sich für den KSC eine „erfolgreiche Saison“.

Stoll hat die Nase vor Dehm und Barry

Nach der kurzen Vorbereitung stehe der KSC gut da, „sei zufrieden“, trotz der Verletzten, so KSC-Sportdirektor Jens Todt. „Ich bin optimistisch und freue mich drauf.“ Er traue dem KSC einiges zu. „Das Team hat zwei Mal überrascht und auch das dritte Mal traue ich ihnen uneingeschränkt zu.“

Entwarnung konnte KSC-Coach Markus Kauczinski geben. „Rouwen Hennings ist einsatzbereit. Er hat schmerzfrei trainiert.“ Zwar hat der KSC die Verletzung der drei Rechtsverteidiger zu beklagen, aber auch „Gott sei Dank einen gut besetzten Kader“. So können Jannik Dehm, Boubacar Barry und auch Martin Stoll einspringen. „Martin Stoll hat die Nase vorne“, so Kauczinski.

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Beherztes KSC-Spiel

„Wir fahren mit viel Euphorie nach Fürth und wollen gewinnen.“ Auch der Familientag habe das Team beflügelt, so der KSC-Coach. In dieser Saison wolle man nachlegen. Er sehe ganz viel Potenzial. „Ich habe das Gefühl, dass wir auf den Punkt da sind und in Fürth ein beherztes Spiel abliefern.“ Man habe im vergangenen Jahr gezeigt, dass man eine starke Auswärtsmannschaft sei, dies wolle man nun erneut zeigen.

„Alles ist möglich“, so auch Kauczinski in Sachen Mittelfeldbesetzung. Dominic Peitz, Jonas Meffert und Gaetan Krebs machen ihre Sache gut, so Kauczinski.

Zufrieden mit der Vorbereitung ist auch KSC-Kapitän Dirk Orlishausen. Bis auf die Verletzten habe man die intensive Vorbereitung gut überstanden. Wie bisher hatte der KSC die neuen Spieler sehr gut integriert und man freue sich, dass die „Punktejagd“ endlich losgehe.