KSC-Neuzugang Prömel will „Gas geben“

KSC Grischa PrömelKarlsruhe (mia).  „Ich bin froh hier zu sein. Die Perspektiven beim KSC sind besser“, erklärte der neue Mittelfeldakteur des Karlsruher SC, Grischa Prömel nach seiner ersten Trainingseinheit mit dem Karlsruher Zweitligisten.

In Hoffenheim, von wo Prömel zum KSC gewechselt war, waren zu viele Spieler auf seiner Position, der Konkurrenzkampf zu groß. Beim KSC aber wird er zunächst auch wohl nicht im Mittelfeld eingesetzt.

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Am Dienstag hatte KSC-Coach Markus Kauczinski seinen neuen Mann in der Abwehrkette des Karlsruher stehen. Prömel, der neben Daniel Gordon, Manuel Gulde und Ylli Sallahi verteidigte, hatte „einen guten Eindruck hinterlassen“, so der KSC-Cheftrainer zur ersten Einheit Prömels.

Der defensive Mittelfeldakteur könne auch als Rechtsverteidiger agieren, denn das habe er in der Nationalmannschaft bereits getan, so Kauczinski. Zudem hat der KSC auf dieser Position einen Spielermangel. „Wir haben ja so viele Möglichkeiten nicht mehr. Er ist ja fast die letzte Möglichkeit. Er hat das ganz gut gemacht und ist sofort da gewesen“, lobte der KSC-Übungsleiter.

Ich werde Gas geben

Insgesamt haben sich „die Jungs bemüht, das ist gut. Wir haben das Spiel über die Flügel heute forciert“, so der Coach im Hinblick auf das dritte Ligaspiel am Freitagabend beim FSV Frankfurt.

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Ob Prömel in der Startelf gegen den FSV stehe? „Ich bin erstmal froh hier zu sein. Ich bin vom Team gut aufgenommen worden. Es ist gut gelaufen“, so der KSC-Neuzugang zum ersten Training. „Nun muss ich schauen, wie es sich ergibt in der Woche. Ich werde Gas geben.“

Auch KSC-Sportdirektor Jens Todt lobte den Neuzugang. „Grischa ist ein hoch interessanter, physisch starker defensiver Mittelfeldspieler, der sich hier schnell zurecht finden wird. Da bin ich mir sicher. Er hat auch im ersten Training einen guten Eindruck hinterlassen.“