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Sport aus Karlsruhe und der Umgebung

Hauptversammlung der KSC KGaA – Keine Entlastung für Aufsichtsrat – Info zu Honorar für Taskforce

Karlsruhe (mia). Am heutigen Dienstagabend, 5. Dezember, findet die Ordentliche Hauptversammlung der Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix GmbH & Co. KGaA statt. Während am Montag hier die KSC-Mitglieder ihre jährliche Versammlung verfolgten, sind heute die Karlsruher SC-Aktionäre mit von der Partie.

19:32 Uhr: Grenke schließt die Hauptversammlung. Ende

19:31 Uhr: Aufhebung des genehmigten Kapitals Top 6 mit 91 Prozent angenommen.

19:30 Uhr: Wahl des Abschlussprüfers ist ebenso angenommen.

19.29 Uhr: Herr Lücke ist neu im Aufsichtsrat. Er wurde gewählt..

Aufsichtsrat wird nicht entlastet

19:27 Uhr. Top3 Mitglieder des Aufsichtsrats ist nicht entlastet. 67 Prozent sagten nein! Grenke sagt, der Verein durfte nicht mit abstimmen und Günter Pilarsky ist nicht da. Wie der abgestimmt hätte, ist ja nicht bekannt. Auswirkungen hat dies nicht, es ist nur symbolisch. Martin Müllers GEM habe gegen die Entlastung gestimmt. Bereits in der Mitgliederversammlung wurde die Entlastung verwehrt. Da hatte es Martin Müller getroffen, heute den Aufsichtsrat. Zur Erklärung: Der KSC hat insgesamt 3.284.558 Aktien ausgegeben. 76,11 Prozent hält der KSC e.V., Zwei Großinvestoren halten jeweils 7,61 Prozent, regionale Investoren halten 7,52 Prozent und der Streubesitz bei den Fans beträgt 1,15 Prozent.

19:26 Uhr: Top 2 Entlastung der Gesellschafterin mit erforderlicher Mehrheit angenommen.

19:24 Uhr: Jahresabschluss und Geschäftsbericht des Aufsichtsrates damit Top 1 mit 91,32 Prozent angenommen wurde.

19:22 Uhr: Die Abstimmungsergebnisse sind da.

19:09 Uhr: Die Stimmen werden ausgezählt.

19:02 Uhr: Es geht um die Entlastung der persönlich haftenden Gesellschafterin für das Geschäftsjahr 22/23. Der Aufsichtsrat schlägt die Entlastung vor

18:56 Uhr: Es geht nun um die Abstimmungen. Die „Wahlhelfer“ mit den Tabletts stehen bereit. Zunächst geht es um die Präsenz: 2.882.957 Stückaktien sind „anwesend“.

18:53 Uhr: Grenke schließt die Debatte es gibt keine Fragen mehr. Vom Grundkapital 3.284.558 sind heute 2.882.958 in Stückaktien vertreten, das sind 87,77 Prozent vom Grundkapital.

18:49 Uhr: Becker antwortet, dass genau deshalb die Restrukturierung im Sport stattfand. Auch die U23-Wiedereinführung war wichtig. Im Scouting hat sich der KSC besser aufgestellt mit Matthias Wallenwein. „Da erwarten wir uns, dass die Wahrscheinlichkeit erhöht wird. Wir müssen was die Kaderplanung angeht besser vorbereitet sein für die Transferperioden.“ Kernschlüssel sei Spieler zu holen, die sportlich weiterbringen und auch Transfererlöse bringen. Die Rückstellung für das Gerichtsverfahren mit Oliver Kreuzer (750Teuro), da sei der KSC weiter sehr interessiert an einer außergerichtlichen Einigung.

18:48 Uhr die nächste Frage eines anderen Aktionärs geht über die Transfererlöse, Professionalisierung. Der Fragesteller möchte mehr Hintergrundwissen für die Planungen in Richtung Transfererlöse und Rückstellungen. Nicht heute ,aber zukünftig

Keine Auskunft zu einzelnen Gehältern – Mittlerer fünfstelliger Betrag für gesamte Taskforce

18:46 Uhr Becker ist zurück: „Wir haben uns kurz mit dem Rechtsberater abgestimmt. Da wir nicht börsennotiert sind, ist eine individuelle Offenlage der Geschäftsführergehälter nicht zulässig. Aber für die sechs Personen wurde ein Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich ausgeschüttet“, erklärt Becker. Die Gesamtsumme der Taskforce sei dies, so Becker.

Gehalt Beckers für Taskforce-Arbeit

18:40 Uhr: „Wir wurden von unserem Vater nicht gebrieft zur ersten Frage, deshalb fragen wir selbst“, so Nicolai Müller. Es geht immer noch um das Gehalt, das Becker für seine Arbeit in der Taskforce erhalten hat. Es gibt eine kleine Pause. Becker bespricht sich. Die Zahlen sollen geliefert werden.

18:39 Uhr dann geht es um das strukturelle Defizit. Ein Zweitligist macht seinen Umsatz zirka 4,3 Mio Umsatz mit Transfererlösen, so Becker. Der KSC aber liegt bei 1,7 Prozent, daher fehlen 3 bis 4 Mio Euro, das ist das strukturelle Defizit, aber der KSC habe der sportlichen Bereich restrukturiert und man gehe davon aus so Umsätze zu machen.

18:37 Uhr: Nicolai Müller Vertreter der GEM AG tritt ans Mikrofon. Es geht zunächst um die Vergütung Michael Beckers für die Arbeit in der Taskforce. Michael Becker antwortet: Ihr Hauptaktionär ist Martin Müller, „der bei uns im Beirat ist“, daher etwas eigenartig diese Frage, wundert sich Becker.

Zweite Frage dreht sich um die voraussichtlichen Kosten zur Freistellung Oliver Kreuzers: 750Teuro wurden zurückgestellt dafür, erklärt Becker.

Generaldebatte startet

18:36 Uhr: Grenke eröffnet die Generaldebatte. Es können Fragen zu allen Punkten gestellt werden.

18:35 Uhr: Alexander Lücke stellt sich den Aktionären vor. Er steht zur Wahl zum Aufsichtsrat.

18:34 Uhr: Gegenstand der Diskussion mit der Gesellschaft waren auch bestehende Regeln zur Verschwiegenheit der Organmitglieder. Dazu habe man gestern bereits ausgiebig gesprochen. Auch der Bericht des Aufsichtsrates ist online zu lesen.

18:33 Uhr: Grenke übernimmt wieder und erläutert den Geschäftsbericht des Aufsichtsrates.

18:29 Uhr: Erstmals kann die Vollnutzung des neuen Stadions stattfinden, ein Quantensprung, so Becker. Noch sind es fehlende Erfahrungswerte, man sei zwar nah dran, aber das Risiko der Ausschläge ist ein Tick höher. Der KSC plant daher mit einem ähnlichen Ergebnis wie jetzt, aber man könnte auch auf die schwarze Null kommen.

18:27 Uhr: Das Eigenkapital des KSC hat sich verbessert,

18:25 Uhr: In allen Bereichen konnten die Umsätze gesteigert werden.

18:24 Uhr: Nun geht es um die Finanzen. Es gab ein positives Prüfurteil. Das Ergebnis ist zwar negativ, – 728.000 Durch Aktienverkäufe konnte das Ergebnis aber verbessert werden.

Vorhandener Kader kann sportliche Ziele erreichen

18:22 Uhr: Da vom Etat noch etwas übrig ist, kann der KSC dies im Winter oder im nächsten Sommer einsetzen. Alle seien sich aber einig, dass mit dem aktuellen vorhandenen Kader die Ziele – 40 Punkte – eingefahren werden können.

18:20 Uhr: Becker geht auch auf die Ablösung des Geschäftsführers Sport ein. Er erklärt, dass unmittelbar die Taskforce übernommen hat. „Es ist aus unserer Sicht ein guter Kompromiss gelungen aus sportlichen und wirtschaftlichen Zielen.“

18:19 Uhr: Der KSC hat immer noch die Mehrheit an den KSC Aktien. 76,11 Prozent.

18:17 Uhr: Größte Veränderung das Bündnis KSC GbR wurde aufgelöst zum 31.12.2022 und die Aktien gingen an die einzelnen Mitglieder.

18:16 Uhr: Zukünftig berichtet der KSC als Konzern über die KSC KGaA und die Stadionbetriebsgesellschaft. Dies ist aufgrund von gesetzlichen Vorschriften so

18:15 Uhr: Michael Becker, Vertreter der „persönlich haftenden Gesellschaft“ spricht nun. Er führt die Aktionäre durch den Lagebericht der Gesellschaft, Struktur, Entwicklung Sport und Entwicklung Finanzen.

18:14 Uhr die Formalien sind abgeschlossen. Der Jahresabschlussbericht und der Lagebericht der Gesellschaft steht an. Die Unterlagen sind auf der KSC-Seite abrufbar.

Abstimmung mittels Tablett-PCs

18:10 Die Abstimmung am heutigen Abend wird nur über Tablett-PCs stattfinden, erklärt Grenke. Also keine Abstimmung mittels Türen wie gestern.

18:09 Uhr: 330 Aktionäre mit insgesamt 87,9 Prozent des Grundkapitals haben sich für heute angemeldet. Auch Notar Fabian Feterowsky sitzt auf dem Podium.

18:06 Uhr: Vorsitzender Grenke liest die Tagesordnung vor. Jahresabschluss, Entlastung der Gesellschafter, Entlastung des Aufsichtsrates, Wahl zum Aufsichtsrat, Wahl des Abschlussprüfers und Satzungsänderungen stehe auf dem Plan. Der Vorschlag des KSC eV für die Wahl zum Aufsichtsrat ist der am Montag von den Mitgliedern gewählte Alexander Lücke.

18:04 Uhr: Grenke erklärt den Ablauf der Versammlung.

18:02 Uhr: Wolfgang Grenke erklärt, dass auch Michael Becker als Geschäftsführer des KSC auf dem Podium sitzt.

18:01 Uhr: Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Grenke eröffnet die Versammlung.

Um 18 Uhr geht es los. Es ist deutlich weniger los, als noch gestern. Aber ist auch klar. Nur wer Aktien besitzt, durfte kommen.