KSC hat „Mindestvoraussetzung an den Tag gelegt“

KSC-Training 15. September
KSC-Training 15. September

Karlsruhe (mia). Nach dem 1:1-Unentschieden des Karlsruher SC zuhause gegen Fortuna Düsseldorf, freuten sich die KSC-Spieler und Verantwortliche über den gewonnen Punkt.

Hier die Stimmen nach der KSC-Partie:

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Jan Mauersberger:  „Wir haben eine Reaktion gezeigt und haben heute die Mindestvoraussetzung an den Tag gelegt: kämpfen, jedem Ball hinterhergehen und jeder war bei 100 Prozent Spannung. Das war das Wichtigste. Ärgerlich, dass wir wieder in Rückstand geraten sind, das passiert dieses Jahr zu einfach. Aber heute haben wir dagegen gehalten, wollten unbedingt gewinnen. Heute haben wir den ersten Schritt gemacht.“

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KSC-Sportdirektor Jens Todt: „Es fühlt sich gut an heute. Es fühlt sich sehr viel besser an als die letzten Wochen. Es war eine kämpferische gute Leistung, sicherlich kein Fußballleckerbissen, aber die Mannschaft hat sich total reingehaun und reichlich Chancen das Spiel gewinnen zu können. Die Mannschaft ist durch einen Standard erneut in Rückstand geraten, hat sich aber reingekämft – das war ein Schritt nach vorne. Wir hatten Chancen, das Spiel zu gewinnen. Die Mannschaft hat eine Reaktion gezeigt und sich als Einheit präsentiert.“

Von Minute zu Minute an sich glauben

KSC-Keeper Dirk Orlishausen: „Das Glück war heute 2:1 gegen uns, wir hatten Glück, dass Dennis Kempe noch dazwischen kommt, dann hatten wir Pech vorne, dann steht es 0:1. Aber es war wichtig, dass wir 90 Minuten das was wir uns vorgenommen hatten gezeigt haben, zusammen gestanden haben als Team.“

KSC-Torschütze Erwin Hoffer: „Heute habe ich wieder ein paar Chancen gehabt. Aber Rensing war hervorragend. Heute hat man gesehen, dass wir nicht aufgegeben haben und es können. Drei Punkte wären möglich gewesen. Man muss einfach von Minute zu Minute an sich glaube und weiter machen. Wenn man die Chancen sieht, hätte es mehr sein können. Aber wir können auf die Leistung aufbauen und weiter machen.“

„Kampf und Leidenschaft“

KSC-Coach Markus Kauczinski: „Wir können mit der Art und Weise leben wie wir aufgetreten sind. Man hat gemerkt, was wir uns vorgenommen haben. Wir hatten zunächst den Schwerpunkt auf die Defensive gelegt. Man hat gemerkt, dass wir ein bisschen Zeit gebraucht haben. Aber bereits in der ersten Halbzeit sind wir mit Chancen belohnt worden. Wir haben die Wege gemacht und sehr konzentriert Fußball gespielt. Dann kriegen wir den Freistoß rein und kriegen natürlich ein bisschen Schiss. Ich hatte das Gefühl, die Mannschaft gibt nicht auf, da ging ein Ruck durch. Es war ein Zeichen, dass wir verstanden haben, worum es geht. Es ist gut für die Moral, dass Kampf und Leidenschaft belohnt wurden.“