ITF-Weltranglistenturnier: Starkes Teilnehmerfeld bei den Mauk Open

Karlsruhe (ps). Für das ITF-Weltranglistenturnier vom 10. bis zum 17. August beim KETV auf der Tennisanlage am „Kühlen Krug“ in Karlsruhe steht nach dem Meldeschluss fest, dass die Zuschauer sich auf hochklassiges Tennis freuen können.

Die Setzliste wird angeführt von der Nummer 300 der ATP Weltrangliste, Artem Smirnov aus der Ukraine. Smirnov spielte 2014 schon erfolgreich für die Ukraine im Davis Cup. Auch ganz vorn auf der Setzliste steht der Russe Ivan Nedelko, die Nummer 438 der Welt. Ein aus 2013 bekanntes Gesicht im Turnier gehört Yannick Maden, der vor wenigen Tagen mit dem TEC Waldau Stuttgart in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist und seine ATP Ranglistenposition von 1451 auf Platz 471 innerhalb eines Jahres verbessert hat.

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Fans des TC Wolfsberg Pforzheim können sich freuen auf Marko Lenz und Hannes Abt, die nicht nur für den Goldstadtclub erfolgreich in der 2. Bundesliga spielen, sondern bei den Mauk Open Karlsruhe zum wiederholten Mal dabei sind.
Aus Karlsruhe stammt der 22 jährige Yannick Hanfmann, der in der 2. Bundesliga für Weinheim aufschlägt. Der ehemalige KETV Spieler erhält vom Veranstalter eine Wildcard für das Hauptfeld. Der Badische Tennisverband vergab weitere Wildcards für das Hauptfeld an 2 Talente aus Südbaden, den 17-jährigen Paul Wörner aus Oberkirch und den 19-jährigen Adrian Obert aus Lahr.

Bei diesem sportlichen Höhepunkt im Karlsruher Tennis erlebt man neben hochklassigen Matches auf den Plätzen auch die jungen Tennisprofis vor und nach den Spielen hautnah. An den ersten beiden Turniertagen ist der Eintritt frei.
Der Terminplan sieht vor, dass die Qualifikation mit bis zu 64 Spielern am Sonntag, dem 10. August startet. Das Hauptfeld mit den gesetzten und den zuvor qualifizierten Spielern startet dann ab Dienstag, dem 12. August. Neben der Einzelkonkurrenz wird auch ein Doppelturnier stattfinden. Die Endspiele finden am Wochenende 16./17. August statt.
Dem Gewinner winken immerhin ein Preisgeld von 1.300 Dollar und 18 ATP Punkte, welche einen Nachwuchsprofi in der Weltrangliste ein großes Stück nach oben bringen können.