KSC vs. Nürnberg: Torloses Remis

Nürnberg/Karlsruhe (mia). Den dritten Dreier in Folge wollte der Karlsruher SC am Montagabend beim FC Nürnberg mitnehmen, letztlich wurde es ein glücklicher Punkt. Der KSC musste sich insbesondere in der Schlussphase der Partie stark wehren, kam selbst nur zu wenig Chancen.

Die Partie startete verhalten. Während der KSC gut stand und seine Chancen suchte, kam Nürnberg durch Burgstaller (12.) zu seiner ersten Möglichkeit. Keeper Dirk Orlishausen aber war zur Stelle. Im Gegenzug wurde Hiroki Yamada gefährlich.

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Der KSC versuchte durch schnelle Konter Nadelstiche zu setzen. Glück kam dem KSC zugute, als Schiedsrichter Aarnink das Tor der Clubber nach 30. Minuten als Abseitstor sah. Richtig, aber denkbar knapp. Die Nürnberger waren am Drücker und wurden dem KSC immer wieder gefährlich.

Nach der Pause starteten die Teams langsamer. Durch zu viele Fehlpässe machte sich der KSC das Leben selbst schwer.

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Das Aluminium rettete beide Teams, Marggreiter (61.) traf nur den Innenpfosten, Gaetan Krebs (66.) zimmerte den Ball an die Latte.

Im Anschluss stürmte Nürnberg an. KSC-Keeper Dirk Orlishausen rettete vor Blum (80.) und Valentini vor Leibold, das Tor trafen sie aber trotz ihrer Drangphase nicht. Mit dem Punkt können die Karlsruher letztlich zufrieden sein.

KSC: Orlishausen, Kempe, Stoll, Mauersberger, Valentini, Krebs, Prömel, Yamada, Nazarov (83. Manzon), Barry (46. Torres), Hoffer (63. Diamantakos).