KSC-Schlussmann Orlishausen lobt „kämpferische Topleistung“

ksc001Karlsruhe (mia). Erst um zwei Uhr nachts kamen die KSC-Profis nach dem Punktgewinn des Karlsruher SC am Montagabend in Nürnberg wieder im Wildpark an.

Am Dienstag um zehn Uhr ging es dann bereits mit einem leichten Regenerationstraining weiter. Die Woche ist für den KSC kurz. Bereits am Freitagabend empfangen die Blau-Weißen den VfL Bochum in Karlsruhe.

Booking.com

„Wir gehen gestärkt ins Spiel gegen Bochum“, so Enrico Valentini, sechs Spiele ungeschlagen seien positiv. Die „kämpferische Topleistung“ des KSC lobte auch KSC-Kapitän Dirk Orlishausen.

Starke kämpferische Leistung

„Wir durften nicht verlieren, um den Anschluss nicht zu verlieren. Das haben wir gestern mit einer starken, kämpferischen Leistung gut gemacht. Nürnberg hatte mehr vom Spiel und war einen Tick stärker, aber wir haben mit Mann und Maus das Tor verteidigt.“ Zu dieser Stärke, die den KSC die letzten Jahre ausgezeichnet hatte, habe die Mannschaft zurückgefunden.

„Die Mannschaft weiß, wenn nach vorne nicht so viel möglich ist, dann wissen wir, wir verteidigen das Tor. Gegen uns ist es schwer, aus dem Spiel heraus das Tor zu schießen“, lobt KSC-Schlussmann Orlishausen.

Aufpassen, dass es nicht nach hinten geht

Der KSC müsse nun weiter Punkte sammeln. „Wir sind noch in der Phase, wo man aufpassen muss, dass es nicht nach hinten geht. Unser Programm mit Bochum, Sandhausen und Leipzig sind ordentliche Spiele. Da ist es nicht so einfach, einen Sieg mal so eben einzufahren. Aber die Truppe hat eine kämpferische Leistung gezeigt und den Punkt verdient“, so der KSC-Kapitän über seine Vorderleute.

[adrotate group=“2″]

Konsequenz fehlte

Das sieht auch Valentini so. „Es war ein Punktgewinn, auf jeden Fall. Es war ein ganz schwieriges Spiel gestern. Wir haben uns in der ersten Halbzeit ein bisschen schwer getan, in der Zweiten sind wir besser gewesen.“

Ähnlich wie beim Club war es die Konsequenz, die fehlte, so Valentini. „Es gab viele Chancen, die wir hätten kreieren können, aber nicht gut ausgespielt haben. Dann hätte mehr passieren können. Aber im Endeffekt hat es beiden an Effektivität gefehlt“, so Valentini, der sich freut, dass es bereits am Freitag wieder weiter geht. „Eine kurze Trainingswoche und gleich wieder zu spielen, ist besser.“