KSC II: „Wir sind mittlerweile Meister im Improvisieren“

KSC II003Karlsruhe (mia). „Wir sind mittlerweile Meister im Improvisieren“, so KSC II-Coach Stefan Sartori vor der Partie der Oberligamannschaft des Karlsruher SC am Samstagmittag (14 Uhr) zuhause gegen den FSV 08 Bissingen.

Mittlerweile fehlt mit Sebastian Weizel auch der letzte Innenverteidiger (Gelb-Rote Karte). „Wir basteln jetzt“, so Sartori.

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Von der U19 darf er sich keine Spieler holen, da die am gleichen Vormittag gegen Bayern München spielen und daher gesperrt sind, die U17 darf ohnehin nicht bei den Amateuren des KSC spielen.

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Nun werde man schauen, wer am Freitagabend mit den Profis spielt und wer dann unten am Samstag mitspielen könne. „Wir haben nur noch elf Spieler im Training, das ist ärgerlich.“

Bissingen ist ein sehr guter Aufsteiger, warnt Sartori. „Sie spielen sehr disziplinierten Fußball.“ Mit Patrick Milchraum kommt dann auch ein Ex-KSC-Profi in den Wildpark. Da müsse der KSC gut aufpassen, sei aber durchaus in der Lage den Dreier zuhause zu behalten.

Die jungen KSC-Spieler von oben, Sallahi, Köpke und Gouaida hatten nicht weiter geholfen, so Sartori. Das könne man auch mit den eigenen Spielern „Vollath, Stoll und Mauersberger, die älteren Spieler, auch Tim Grupp und Bjarne Thoelke waren mit Kopf und Herz dabei.“ Genau das brauche man auch, denn die Liga sei stark.