KSC: Bleibt das „winning team“ gegen Sandhausen?

ksc 021Karlsruhe (mia). „Never change a winning team“ heißt es. Ob auch KSC-Coach Markus Kauczinski darauf gegen Sandhausen zurückgreift, wenn er für seinen Kader wieder die Qual der Wahl hat?

Die letzten vier Partien hat der Karlsruher SC nicht nur ohne Punktverlust absolviert, sondern auch zu Null gespielt. In der Innenverteidigung standen Martin Stoll und Jan Mauersberger. Nachdem Daniel Gordon und Manuel Gulde verletzt ausfielen, hatte der Coach wieder auf Stoll zurückgegriefen – mit Erfolg.

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Erfolg oder Trainingsleistung?

Nun zeichnet sich aber ab, dass alle KSC-Innenverteidiger die kommende Woche wieder trainieren und einsatzbereit wären.

„Die Argumente, die ich oder wir liefern können, sind gute Ergebnisse, gute Leistungen. Da hat auch in der Vergangenheit viel dafür gesprochen, dass es dann auch dabei bleibt, was funktioniert“, erklärt Stoll.

„Ich bin voller Selbstvertrauen und habe ein gutes Gefühl. So gehe ich auch in die nächste Woche.“ Dann am Ende entscheidet der Trainer, das weiß auch das KSC-Urgestein Stoll, der den Konkurrenzkampf im Training als „sehr förderlich“ bezeichnet.

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Er werde versuchen ein gutes Training abzugeben. Schon zuvor hatte er diese Position inne, nun musste er länger warten. „Nun ist die Situation so und damit bin ich zufrieden.“

 Am Ende wird entschieden

Für Gordon und Gulde heißt es, sich anstellen und zurückkämpfen. „Anstellen ist normal nach den erfolgreichen Spielen. Sie machen es gut, sind erfolgreich.“ Er sei noch nicht ganz bei 100 Prozent. „Ich weiß, dass noch Nachholbedarf ist.“

KSC-Coach Kauczinski lässt sich derweil nicht in die Karte schauen. „Sie haben es gut gemacht. Das wäre eine von mehreren Varianten. Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht.“

In dieser Woche hatte der KSC-Coach das Tempo etwas herausgenommen. „Nächste Woche werden wir anziehen, schauen wie die Leistungen sind und den Gegner anschauen, dann werden wir entscheiden.“

KSC-Training 13. November: