KSC will „defensiv konzentriert und offensiv konsequent“ sein

ksc 007Karlsruhe (mia). Wenn am Freitagabend nach einer Schweigeminute für die Opfer des Terrors in Paris die Partie des Karlsruher SC gegen den SV Sandhausen angepfiffen wird, soll es um 18.30 Uhr ausschließlich um den Sport und drei Punkte für den KSC gehen.
„Dass gespielt wird ist ein Zeichen“, dass man sich dem Terror nicht beuge, erklärte der französische KSC-Spieler Gaetan Krebs.

Ab Anpfiff gehe es um den Sport. Einen engen Kampf erwartet der KSC beim SVS. „Sandhausen ist eine kompakte Mannschaft“, so KSC-Coach Markus Kauczinski.

Der KSC-Gegner hatte seine Mannschaft im Sommer zusammen gehalten und sich zusätzlich verstärkt. „Sie spielen oben mit, das wird ein Duell auf Augenhöhe, wo am Ende Kleinigkeiten entscheiden“, so der KSC-Cheftrainer.

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Auch KSC-Kapitän Dirk Orlishausen weiß, dass „es schwierig wird für uns“. „Aber ich bin überzeugt, wenn wir unsere Leistung wieder auf den Platz kriegen und mit der gewaltigen Unterstützung von unseren Fans, können wir dort gewinnen“. Rund 3000 KSC-Fans könnten die Karlsruher in Sandhausen unterstützen und das Auswärtsspiel zum Heimspiel werden lassen.
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Defensiv konzentriert und Offensiv konsequent
„Wir müssen wieder sehr konzentriert sein was die Defensivleistung betrifft und konsequent was die Chancenverwertung betrifft. Das ist der Weg den wir machen müssen. Dann denke ich können wir siegen.“ Ein Torfestival werde es wohl nicht geben. „In den letzten Jahren haben wir mit den Toren dort gegeizt. Das ist für mich aber nicht schlimm, denn ein 1:0 für uns, sind auch drei Punkte.“