KSC will in Ingolstadt „taktisch kompakt auftreten“

KSC YamadaKarlsruhe (mia). Die erste und die zweite Garde des Karlsruher SC wird sich heute um 14.30 Uhr beweisen dürfen, wenn der KSC beim FC Ingolstadt zum Testspiel antritt. „Wir werden zur Halbzeit komplett wechseln“, so KSC-Coach Markus Kauczinski.
Während er zuhause im Wildpark auf den Kunstrasenplatz ausgewichen war, hat Ingolstadt auch am Trainingsplatz Rasenheizung und die besseren Plätze, so Kauczinski.
Der KSC-Coach kündigte an, dass „vielleicht die ein oder andere Position ein bisschen länger“ spielen werde.
Der KSC wolle „taktisch kompakt auftreten“. „Es ist natürlich schon ein guter Gegner. Wir werden komplett spielen wie sonst auch, verteidigen und unsere Chancen nach vorne suchen, unseren Spielaufbau machen.“
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Yamada gesund und mit Elan zurück
Die KSC-Spieler seien fit, lobt ihr Übungsleiter. „Natürlich haben wir durchtrainiert und noch keinen freien Tag gehabt. Das merken die Jungs so langsam.“ Enrico Valentini (krank), Marvin Mehlem (Fuß) und Matthias Bader werden erst wieder am Donnerstag zur Mannschaft stoßen.

Mit von der Partie ist dafür wieder Hiroki Yamada. Er verbrachte die Weihnachtspause in Japan bei Freunden und Familie und war am Montag in Deutschland gelandet. „Es war gut. Ich war zuhause und manchmal in Tokio.“

Vom Flug sei er noch müde und müsse auch langsam machen, so Yamada. „Ich muss vorsichtig sein. Weil letztes Jahr habe ich mich dann verletzt.“ Drei Wochen ohne Fußball merke man.

Aber: „Zum Start werde ich fit sein. Das erste Spiel ist wichtig“, freut sich der KSC-Spieler.

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