KSC will sich angespornt revanchieren

KSC015Karlsruhe (mia). „Wir haben etwas gut zu machen“, erklärte KSC-Coach Markus Kauczinski und spielte damit auf die 0:6-Pleite des Karlsruher SC im Hinspiel gegen Eintracht Braunschweig an. Am heutigen Samstag will der KSC im Rückspiel zeigen, „dass sich etwas geändert hat“, auch wenn man „keine schlaflosen Nächte“ gehabt habe.

„Es belastet uns nicht“, so auch Innenverteidiger Martin Stoll vor dem Spiel für das der KSC am Freitag rund 11.300 Eintrittskarten verkauft hatte. „Man kann das zum Glück positiv ummünzen, dass wir den ein oder anderen Prozentpunkt angespornter sind als sonst und mit einer noch aggressiveren Stimmung ins Spiel gehen.“

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Dabei fehlen werden Matthias Bader, Bjarne Thoelke, Florian Stritzel, Tim Fahrenholz und Dennis Kempe. Auch für Daniel Gordon ist es für einen Kaderplatz noch zu früh.

Spielerisch überzeugen und gewinnen

„Sonst sind alle Jungs fit“, erklärte der KSC-Coach. Der KSC wisse, dass es gegen Braunschweig „hitzige Partien“ sind. Gegen die sehr kompakten und sehr „geduldigen“ Braunschweiger, die schnell umschalten, wolle der KSC „spielerisch überzeugen und gewinnen“.

„Wir wollen beides hinkriegen, wenn wir aber nur gewinnen und nicht spielerisch überzeugen, habe ich auch nichts dagegen. Besser als umgekehrt“, so Kauczinski. „Wir werden alles dafür tun und sind auf dem Weg. Jetzt heißt es den nächsten Schritt zu gehen.“

Stoll ergänzt: „Jeder weiß, was er zutun hat. Das ist echt sehr gut und nicht selbstverständlich in dieser Situation und ich denke dass wir das heute auf den Platz bekommen können.“