KSC: Gordon und Stoll fraglich

KSC 013Karlsruhe (mia).“Spiel sch…, verloren“, so Daniel Gordon zur KSC-Niederlage in Berlin. Was den Innenverteidiger des Karlsruher SC aber ebenso ärgerte, er musste ausgewechselt werden, als „der Oberschenkel zugemacht hat“. „Es wurde zu riskant.“ Am heutigen Montag werden Bilder angefertigt, um ganz sicher zu gehen, so Gordon, dann müsse man sehen, ob es besser werde.

Schließlich ist auch Innenverteidiger Martin Stoll angeschlagen, Bjarne Thoelke, der letzte verbleibende IV im Bunde,  trainiert erst wieder seit Kurzem mit der Mannschaft. Wer nun am Dienstagabend gegen den SC Paderborn auflaufen kann, ist noch fraglich. KSC-Coach Markus Kauczinski kündigte an, eventuell auch Niklas Hoffmann mit auf die Bank zu nehmen. Denn, so Kauczinski, bei Stoll gehe er davon aus, dass er ausfällt.

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Den ersten Teil des Spiels gegen Union hatte Gordon auf dem Platz verfolgen können. „Die erste Halbzeit haben wir ein gutes Auswärtsspiel gemacht. Aber so ein Spiel dauert 90 Minuten bzw. die erste Halbzeit 45 Minuten. Dann haben wir das doofe Kontertor kassiert, das hat nicht sein müssen.“ Es spielte dem Gegner in die Karten.

Nach der gelb-roten Karte hatte der KSC „auf Sieg gespielt“, so Gordon. „Das Tor war unglücklich, gegen zehn Mann wollten wir alles reinwerfen, aber haben nichts zwingendes mehr rausspielen können. Es war schwierig.“

„Der Tick Cleverness“ hat gefehlt. Beim Konter vor der Pause, der im Gegentor mündete fehlten dem KSC „Erfahrung und Cleverness, die dazu kommen muss, um gegen Paderborn zu bestehen“, so Gordon, allerdings Einstellung und das Kämpferische haben gepasst“.